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dc.contributor.authorHoppe, Marie
dc.date.accessioned2023-07-10T06:43:04Z
dc.date.available2023-07-10T06:43:04Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-06-20T11:31:36Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/63617
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/101170
dc.description.abstractHow do patterns of national inclusion and exclusion make themselves felt at school? What experiences do students have in their everyday school life? How are they shaped by these experiences? This empirical study examines processes of subjectivation in schooling biographies of young Kurdish women in Turkey and asks how relations of inclusion and exclusion in the nation-state are inscribed in subjects through school. It shows the relevance of processes of appropriation and resistance for the formation of self-conceptions in the face of natio-ethno-cultural (non-)belonging and closes with thoughts on marginalized agency.
dc.description.abstractWie machen sich nationalstaatliche Ein- und Ausgrenzungsmuster in der Schule bemerkbar? Welche Erfahrungen machen Schüler*innen in ihrem Schulalltag? Wie werden sie von diesen Erfahrungen geprägt? Die Autorin untersucht Subjektivierungsprozesse in Schulbildungsbiographien junger kurdisch positionierter Frauen in der Türkei daraufhin, wie sich – vermittelt über Schule – In- und Exklusionsverhältnisse im Nationalstaat in Subjekte einschreiben. Sie zeigt die Relevanz von Aneignungs- und Widersetzungsprozessen für die Ausbildung von Selbstverständnissen angesichts natio-ethno-kultureller (Nicht-)Zugehörigkeit und schließt Gedanken zu marginalisierter Handlungsfähigkeit an.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.othersubjectivation;Subjektivierung;Kurd*innen;Turkey;Kurds;Rassismus;Biographie;racism;biography;Schule;Nationalstaat;school;Butler;nation-state;Rassismuskritik;Bildung;education
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education
dc.titleSubjektwerden unter Bedingungen von outsiderness
dc.title.alternativeSubjektivierungstheoretische Lesarten kurdischer Schulbildungsbiographien in der Türkei
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3224/96665054
oapen.relation.isPublishedByd4b2aab6-f180-4fdf-9918-e8e7b91d0950
oapen.relation.isbn9783966650540
oapen.imprintBudrich Academic Press
oapen.pages434
oapen.place.publicationLeverkusen
dc.abstractotherlanguageWie machen sich nationalstaatliche Ein- und Ausgrenzungsmuster in der Schule bemerkbar? Welche Erfahrungen machen Schüler*innen in ihrem Schulalltag? Wie werden sie von diesen Erfahrungen geprägt? Die Autorin untersucht Subjektivierungsprozesse in Schulbildungsbiographien junger kurdisch positionierter Frauen in der Türkei daraufhin, wie sich – vermittelt über Schule – In- und Exklusionsverhältnisse im Nationalstaat in Subjekte einschreiben. Sie zeigt die Relevanz von Aneignungs- und Widersetzungsprozessen für die Ausbildung von Selbstverständnissen angesichts natio-ethno-kultureller (Nicht-)Zugehörigkeit und schließt Gedanken zu marginalisierter Handlungsfähigkeit an.


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