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dc.contributor.authorHussmann, Lukas
dc.date.accessioned2023-07-10T06:44:14Z
dc.date.available2023-07-10T06:44:14Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-07-03T14:27:45Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/63734
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/101173
dc.description.abstractAlthough the forum of the cooperative dispute has been known to some legal systems for more than two centuries, the institute is still very challenging for jurisprudence and doctrine today. This paper aims to contribute to a better understanding of the institute as well as to the fundamental question whether it is advisable to include such a place of jurisdiction in the law of international jurisdiction. Therefore, a comprehensive legal comparison between English, French, Austrian and European law is made in the first part. In the second part, there is a comprehensive analysis of the jurisdictional interests involved. In the third part, the discussion is supplemented by a practical facet, the debate on so-called "human rights claims" against corporations.
dc.description.abstractObwohl der Gerichtsstand der Streitgenossenschaft manchen Rechtsordnungen schon seit mehr als zwei Jahrhunderten bekannt ist, stellt das Institut auch heute noch Rechtsprechung und Lehre vor große Herausforderungen. Die vorliegende Arbeit möchte einen Beitrag zum besseren Verständnis des Instituts sowie zur grundlegenden Frage leisten, ob es sich empfiehlt, einen solchen Gerichtsstand überhaupt in das Recht der internationalen Zuständigkeit aufzunehmen. Dazu wird in einem ersten Teil ein umfangreicher Rechtsvergleich zwischen dem englischen, französischen, österreichischen und dem europäischen Recht vorgenommen. Im zweiten Teil erfolgt eine umfassende Analyse der involvierten Zuständigkeitsinteressen. Im dritten Teil wird die Diskussion um eine praktische Facette, die Debatte um die sogenannten «Menschenrechtsklagen» gegen Unternehmen, ergänzt.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherStreitgenossenschaft; Streitgenossenschaftsgerichtsstand; Konnexität; doppelrelevante Tatsachen; internationale Zuständigkeit; Zuständigkeitsinteressen; Interessenjurisprudenz; Menschenrechtsklagen; human rights lititgation
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law
dc.titleInternational anwendbare Streitgenossenschaftsgerichtsstände
dc.title.alternativeUnter besonderer Berücksichtigung der sogenannten «Menschenrechtsklagen» gegen Unternehmen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.38107/038
oapen.relation.isPublishedByd0408bce-74b7-4793-a126-7c47e3617d24
oapen.pages430
oapen.place.publicationZurich
dc.abstractotherlanguageObwohl der Gerichtsstand der Streitgenossenschaft manchen Rechtsordnungen schon seit mehr als zwei Jahrhunderten bekannt ist, stellt das Institut auch heute noch Rechtsprechung und Lehre vor große Herausforderungen. Die vorliegende Arbeit möchte einen Beitrag zum besseren Verständnis des Instituts sowie zur grundlegenden Frage leisten, ob es sich empfiehlt, einen solchen Gerichtsstand überhaupt in das Recht der internationalen Zuständigkeit aufzunehmen. Dazu wird in einem ersten Teil ein umfangreicher Rechtsvergleich zwischen dem englischen, französischen, österreichischen und dem europäischen Recht vorgenommen. Im zweiten Teil erfolgt eine umfassende Analyse der involvierten Zuständigkeitsinteressen. Im dritten Teil wird die Diskussion um eine praktische Facette, die Debatte um die sogenannten «Menschenrechtsklagen» gegen Unternehmen, ergänzt.


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