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dc.contributor.authorWalter, Stefanie
dc.date.accessioned2023-07-19T08:33:25Z
dc.date.available2023-07-19T08:33:25Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-06-20T10:30:17Z
dc.identifierONIX_20230620_9783658407988_39
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/63597
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/101634
dc.description.abstractDiese Open-Access-Publikation untersucht die Akzeptanz der sächsischen Bevölkerung gegenüber Energie- und Rohstoffvorhaben sowie die Eignung von Kommunikationsmaßnahmen zur Verbesserung des Akzeptanzniveaus. Die Bürger:innen werden erstmals repräsentativ zu ihrer (In-)Akzeptanz gegenüber Anlagearten befragt. Dabei wird nachgewiesen, dass die Akzeptanz bei lokalen Projekten immer geringer ist als soziopolitisch. Bei den erneuerbaren Energieumwandlungsanlagen ist die Akzeptanz gegenüber Wasserkraft- und Solaranlagen am höchsten, gegenüber Biomasseanlagen am geringsten. Fossile Energieumwandlungsanlagen sind weniger akzeptiert und Tage- und Untertagebaue werden am schlechtesten bewertet. Eine vergleichende Befragung der Unternehmensvertreter:innen des Energie- und Rohstoffsektors ergibt eine Dissonanz der von ihnen angenommenen zur erfassten (In-)Akzeptanz der Bevölkerung: Das Akzeptanzniveau ist unabhängig von der Art des Vorhabens geringer, als es die Unternehmensvertreter:innen annehmen. Die Erkenntnisse werden genutzt, um eine Webapplikation zu entwickeln, die es insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen ermöglicht, zur Akzeptanzsteigerung geeignete Kommunikationsmaßnahmen auszuwählen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherAkzeptanz
dc.subject.othererneuerbare Energie
dc.subject.otherAkzeptanzkommunikation
dc.subject.otherKMU
dc.subject.otherEnergie
dc.subject.otherRohstoffe
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPA Political science and theory
dc.subject.otherthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TH Energy technology and engineering::THV Alternative and renewable energy sources and technology
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPP Public administration
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology
dc.titleAkzeptanzkommunikation in der Energie- und Rohstoffwirtschaft
dc.title.alternativeChancen und Grenzen für kleine und mittlere Unternehmen zur Verbesserung des Akzeptanzniveaus am Beispiel des Freistaats Sachsen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-40798-8
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedBy47dd8c06-1e33-4024-b765-fe8de9de729e
oapen.relation.isbn9783658407988
oapen.relation.isbn9783658407971
oapen.imprintSpringer Fachmedien Wiesbaden
oapen.pages237
oapen.place.publicationWiesbaden
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy47dd8c06-1e33-4024-b765-fe8de9de729e
dc.abstractotherlanguageDiese Open-Access-Publikation untersucht die Akzeptanz der sächsischen Bevölkerung gegenüber Energie- und Rohstoffvorhaben sowie die Eignung von Kommunikationsmaßnahmen zur Verbesserung des Akzeptanzniveaus. Die Bürger:innen werden erstmals repräsentativ zu ihrer (In-)Akzeptanz gegenüber Anlagearten befragt. Dabei wird nachgewiesen, dass die Akzeptanz bei lokalen Projekten immer geringer ist als soziopolitisch. Bei den erneuerbaren Energieumwandlungsanlagen ist die Akzeptanz gegenüber Wasserkraft- und Solaranlagen am höchsten, gegenüber Biomasseanlagen am geringsten. Fossile Energieumwandlungsanlagen sind weniger akzeptiert und Tage- und Untertagebaue werden am schlechtesten bewertet. Eine vergleichende Befragung der Unternehmensvertreter:innen des Energie- und Rohstoffsektors ergibt eine Dissonanz der von ihnen angenommenen zur erfassten (In-)Akzeptanz der Bevölkerung: Das Akzeptanzniveau ist unabhängig von der Art des Vorhabens geringer, als es die Unternehmensvertreter:innen annehmen. Die Erkenntnisse werden genutzt, um eine Webapplikation zu entwickeln, die es insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen ermöglicht, zur Akzeptanzsteigerung geeignete Kommunikationsmaßnahmen auszuwählen.


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