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dc.contributor.editorPlener, Peter
dc.contributor.editorWerber, Niels
dc.contributor.editorWolf, Burkhardt
dc.date.accessioned2023-08-16T04:05:53Z
dc.date.available2023-08-16T04:05:53Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-08-14T15:56:58Z
dc.identifierONIX_20230814_9783662668962_40
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/75424
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/112750
dc.description.abstractProtokolle stehen im Zentrum unterschiedlichster (interaktiver, papierener oder auch elektronischer) Verwaltungsoperationen: Sie halten ebenso fest, was gesagt und beschlossen wurde, wie sie festlegen, was wie zu tun ist. Sie strukturieren, regulieren und dokumentieren Sprech- und Handlungsabläufe von ministeriellen Zusammenkünften, Gerichtsterminen und anderen komplexen Arbeitsprozessen. Seit Jahrhunderten schreiben Protokolle auf und vor, was zu tun und was zu lassen ist, was als notwendig gilt oder als unwichtig und marginal. Sie filtern aus komplexen Interaktionen das heraus, was jene Vergangenheit gewesen sein wird, auf die man sich künftig bezieht. Dabei arbeiten Protokolle letztlich ein und demselben Zweck zu: dass – auf begründete und regelgeleitete Weise – überhaupt etwas entschieden wird. Vor diesem Hintergrund und mit verwaltungshistorischen und soziologischen ebenso wie medien-, kultur- und literaturwissenschaftlichen Perspektiven greift der zweite Open Access-Band der AdminiStudies drei Hauptformen dieses Verwaltungsmediums auf: Gesprächs- bzw. Verlaufsprotokolle, diplomatische und technische Protokolle.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesAdminiStudies. Formen und Medien der Verwaltung
dc.rightsopen access
dc.subject.otherDiplomatisches Protokoll
dc.subject.otherTechnisches Protokoll
dc.subject.otherVerlaufsprotokoll
dc.subject.otherKultur- und Medientechnik der Organisation
dc.subject.otherKulturelles Gedächtnis
dc.subject.otherHofzeremoniell
dc.subject.otherAlgorithmen
dc.titleDas Protokoll
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-662-66896-2
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedBy8fa3e37e-f8e8-4c8e-844d-a16de9de9d22
oapen.relation.isbn9783662668962
oapen.relation.isbn9783662668955
oapen.imprintJ.B. Metzler
oapen.pages349
oapen.place.publicationBerlin, Heidelberg
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy8fa3e37e-f8e8-4c8e-844d-a16de9de9d22
dc.seriesnumber2
dc.abstractotherlanguageProtokolle stehen im Zentrum unterschiedlichster (interaktiver, papierener oder auch elektronischer) Verwaltungsoperationen: Sie halten ebenso fest, was gesagt und beschlossen wurde, wie sie festlegen, was wie zu tun ist. Sie strukturieren, regulieren und dokumentieren Sprech- und Handlungsabläufe von ministeriellen Zusammenkünften, Gerichtsterminen und anderen komplexen Arbeitsprozessen. Seit Jahrhunderten schreiben Protokolle auf und vor, was zu tun und was zu lassen ist, was als notwendig gilt oder als unwichtig und marginal. Sie filtern aus komplexen Interaktionen das heraus, was jene Vergangenheit gewesen sein wird, auf die man sich künftig bezieht. Dabei arbeiten Protokolle letztlich ein und demselben Zweck zu: dass – auf begründete und regelgeleitete Weise – überhaupt etwas entschieden wird. Vor diesem Hintergrund und mit verwaltungshistorischen und soziologischen ebenso wie medien-, kultur- und literaturwissenschaftlichen Perspektiven greift der zweite Open Access-Band der AdminiStudies drei Hauptformen dieses Verwaltungsmediums auf: Gesprächs- bzw. Verlaufsprotokolle, diplomatische und technische Protokolle.


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