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dc.contributor.authorHammermeister, Juliane
dc.date.accessioned2023-10-14T04:01:46Z
dc.date.available2023-10-14T04:01:46Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-10-13T15:44:41Z
dc.identifierONIX_20231013_9783658422585_46
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/76768
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/117563
dc.description.abstractDas vorliegende Open-Access-Buch folgt der übergreifenden Fragestellung, ob ein Kritiklernen im institutionell gebundenen politischen Unterricht möglich ist. Diese Fragestellung wird nicht aus einer institutionen- und schulsoziologischen, sondern aus einer lerntheoretischen und politikdidaktischen Perspektive entwickelt. Der Analysefokus richtet sich damit auf die Frage, wie subjektorientierte Lernprozesse in einer Gesellschaft strukturiert werden können, die durch spezifische soziale Verhältnisse geprägt ist. Das Kernanliegen der vorliegenden Arbeit besteht in der Erschließung der Gedankenwelt Antonio Gramscis für die aktuelle lerntheoretische und politikdidaktische Debatte. Dabei soll der Nachweis der analytischen Ergiebigkeit zentraler Kategorien aus den Schriften Antonio Gramscis, insbesondere der Hegemonie und des Alltagsverstandes, über den Weg einer systematischen Reflexion einschlägiger Sinnbildkonstruktionen geführt werden, denen in der aktuellen Fachdebatte eine zentrale Bedeutung zukommt. Aus einer hegemonietheoretisch gestützten konstruktiven Kritik der Sinnbildkonstruktionen werden Schlussfolgerungen für eine Theorie von Bildungs- und Lernprozessen gezogen, die sich in den Kontext der kritischen politischen Bildung einordnen lassen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesBürgerbewusstsein
dc.rightsopen access
dc.subject.otherPolitikdidaktik
dc.subject.otherKritische politische Bildung
dc.subject.otherSinnbilder
dc.subject.otherAntonio Gramsci
dc.subject.otherAlltagsverstand
dc.subject.otherLernprozesse
dc.titleSinnbilder des Alltagsverstandes
dc.title.alternativeZur Bedeutung von Sinnbildungsprozessen in der institutionell gebundenen politischen Bildung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-42258-5
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isbn9783658422585
oapen.relation.isbn9783658422578
oapen.imprintSpringer Fachmedien Wiesbaden
oapen.pages228
oapen.place.publicationWiesbaden
dc.abstractotherlanguageDas vorliegende Open-Access-Buch folgt der übergreifenden Fragestellung, ob ein Kritiklernen im institutionell gebundenen politischen Unterricht möglich ist. Diese Fragestellung wird nicht aus einer institutionen- und schulsoziologischen, sondern aus einer lerntheoretischen und politikdidaktischen Perspektive entwickelt. Der Analysefokus richtet sich damit auf die Frage, wie subjektorientierte Lernprozesse in einer Gesellschaft strukturiert werden können, die durch spezifische soziale Verhältnisse geprägt ist. Das Kernanliegen der vorliegenden Arbeit besteht in der Erschließung der Gedankenwelt Antonio Gramscis für die aktuelle lerntheoretische und politikdidaktische Debatte. Dabei soll der Nachweis der analytischen Ergiebigkeit zentraler Kategorien aus den Schriften Antonio Gramscis, insbesondere der Hegemonie und des Alltagsverstandes, über den Weg einer systematischen Reflexion einschlägiger Sinnbildkonstruktionen geführt werden, denen in der aktuellen Fachdebatte eine zentrale Bedeutung zukommt. Aus einer hegemonietheoretisch gestützten konstruktiven Kritik der Sinnbildkonstruktionen werden Schlussfolgerungen für eine Theorie von Bildungs- und Lernprozessen gezogen, die sich in den Kontext der kritischen politischen Bildung einordnen lassen.


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