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dc.contributor.authorBreite, Emmanuel
dc.date.accessioned2023-12-02T04:02:36Z
dc.date.available2023-12-02T04:02:36Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-12-01T08:52:17Z
dc.identifierONIX_20231201_9783839467596_7
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/85703
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/131291
dc.description.abstractWelchen unsichtbaren Zwängen unterliegen wir beim Sprechen über Literatur? Dieser Frage widmet sich Emmanuel Breite anhand der spezifischen Praxis des Literaturunterrichts. Seine These: Das dortige Handlungsfeld ist durch eine neoliberale Ideologie geprägt, die nicht vom Sprechen über Literatur zu trennen ist. Ergebnis davon ist die Hervorbringung einer spezifischen Form des Subjektseins, die mit den Dogmen der neoliberalen Ideologie kompatibel ist. Der Deutschunterricht wird so zum Ort, an dem sich verschiedene Machtverhältnisse kreuzen und sich die neoliberalen Logiken im Verständnis der Schüler*innen verfestigen - eine Kritik, die weit über die kompetenztheoretische Ausrichtung des Unterrichts hinausragt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesLiteraturtheorie
dc.rightsopen access
dc.subject.otherLiteratur
dc.subject.otherLiteraturunterricht
dc.subject.otherDeutschunterricht
dc.subject.otherUnterricht
dc.subject.otherMacht
dc.subject.otherIdeologie
dc.subject.otherNeoliberalismus
dc.subject.otherPostmoderne
dc.subject.otherPoststrukturalismus
dc.subject.otherBildung
dc.subject.otherSprache
dc.subject.otherLiteraturtheorie
dc.subject.otherBildungsforschung
dc.subject.otherLiteraturwissenschaft
dc.subject.otherLiterature
dc.subject.otherLiterature Lessons
dc.subject.otherGerman Lessons
dc.subject.otherClassroom Practices
dc.subject.otherPower
dc.subject.otherIdeology
dc.subject.otherNeoliberalism
dc.subject.otherPostmodernism
dc.subject.otherPost-structuralism
dc.subject.otherEducation
dc.subject.otherLanguage
dc.subject.otherTheory of Literature
dc.subject.otherEducational Research
dc.subject.otherLiterary Studies
dc.titleDie Verfügbarmachung der Literatur
dc.title.alternativeNeoliberale Logiken und ihr Einfluss auf literarische Bildung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839467596
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedBy3221efc4-af1d-4e79-aeb3-765860e23eae
oapen.relation.isbn9783839467596
oapen.relation.isbn9783837667592
oapen.pages340
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy3221efc4-af1d-4e79-aeb3-765860e23eae
dc.seriesnumber6
dc.abstractotherlanguageWelchen unsichtbaren Zwängen unterliegen wir beim Sprechen über Literatur? Dieser Frage widmet sich Emmanuel Breite anhand der spezifischen Praxis des Literaturunterrichts. Seine These: Das dortige Handlungsfeld ist durch eine neoliberale Ideologie geprägt, die nicht vom Sprechen über Literatur zu trennen ist. Ergebnis davon ist die Hervorbringung einer spezifischen Form des Subjektseins, die mit den Dogmen der neoliberalen Ideologie kompatibel ist. Der Deutschunterricht wird so zum Ort, an dem sich verschiedene Machtverhältnisse kreuzen und sich die neoliberalen Logiken im Verständnis der Schüler*innen verfestigen - eine Kritik, die weit über die kompetenztheoretische Ausrichtung des Unterrichts hinausragt.


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