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dc.contributor.authorBennke, Johannes
dc.date.accessioned2023-12-02T04:04:21Z
dc.date.available2023-12-02T04:04:21Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-12-01T08:52:22Z
dc.identifierONIX_20231201_9783839467916_10
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/85707
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/131303
dc.description.abstractEs gibt keine Kreativität ohne Obliteration - also ohne Überschreiben und Entwerten oder Vergessen und Vernichten. Johannes Bennke setzt erstmals die Obliteration ins Zentrum der Medienphilosophie und deckt im Anschluss an Emmanuel Levinas in ihr etwas bildlich Negatives auf. Als Differenzfigur erlangt die Obliteration gestalterische Sprengkraft sowie ethische und epistemologische Relevanz. Über Bildkonjunktionen als genuine Methode der Bildwissenschaft entsteht so eine Theorie der Kunst und eine Philosophie des Medialen nach Levinas, die sedimentierte Wissensformen erschüttert und im Zeichen eines Lebens mit Anderen erneuert.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesMedien- und Gestaltungsästhetik
dc.rightsopen access
dc.subject.otherObliteration
dc.subject.otherEmmanuel Levinas
dc.subject.otherBild
dc.subject.otherMedien
dc.subject.otherEthik
dc.subject.otherKreativität
dc.subject.otherKunst
dc.subject.otherMedienphilosophie
dc.subject.otherMedientheorie
dc.subject.otherMedienwissenschaft
dc.subject.otherImage
dc.subject.otherMedia
dc.subject.otherEthics
dc.subject.otherCreativity
dc.subject.otherArt
dc.subject.otherMedia Philosophy
dc.subject.otherMedia Theory
dc.subject.otherMedia Studies
dc.titleObliteration
dc.title.alternativeFür eine partikulare Medienphilosophie nach Emmanuel Levinas
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839467916
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedBy2e58ffb8-60b1-400a-a1fd-eaa53c0005d8
oapen.relation.isbn9783839467916
oapen.relation.isbn9783837667912
oapen.relation.isbn9783732867912
oapen.pages420
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy2e58ffb8-60b1-400a-a1fd-eaa53c0005d8
dc.seriesnumber18
dc.abstractotherlanguageEs gibt keine Kreativität ohne Obliteration - also ohne Überschreiben und Entwerten oder Vergessen und Vernichten. Johannes Bennke setzt erstmals die Obliteration ins Zentrum der Medienphilosophie und deckt im Anschluss an Emmanuel Levinas in ihr etwas bildlich Negatives auf. Als Differenzfigur erlangt die Obliteration gestalterische Sprengkraft sowie ethische und epistemologische Relevanz. Über Bildkonjunktionen als genuine Methode der Bildwissenschaft entsteht so eine Theorie der Kunst und eine Philosophie des Medialen nach Levinas, die sedimentierte Wissensformen erschüttert und im Zeichen eines Lebens mit Anderen erneuert.


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