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dc.contributor.authorMülli, Linda Martina
dc.date.accessioned2024-01-12T04:06:15Z
dc.date.available2024-01-12T04:06:15Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2024-01-11T10:24:17Z
dc.identifierONIX_20240111_9783593447582_61
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/86544
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/132648
dc.description.abstractWie gestalten sich die Arbeits- und Lebenswelten von jungen UNO-Beschäftigten in Zeiten des Postfordismus? Ausgehend von der Perspektive junger Beschäftigter an den UNO-Standorten in Genf und Wien befasst sich das Buch mit der zunehmenden Flexibilisierung und Arbeitsplatzunsicherheit. Die Studie legt ein besonderes Augenmerk auf mikrostrukturelle Machtpraktiken und die individuelle Agency. Sie zeigt, wie UNO-Beschäftigte ihre persönlichen Erzählungen mit dem in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten kreierten Organisationsbild in Einklang bringen, und in welchem Wechselspiel die prekären Beschäftigungsverhältnisse mit einem moralischen Überlegenheitsgefühl stehen. Dabei wird deutlich, dass diese Entwicklungen keinen Widerspruch darstellen, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Das Buch zeigt am Beispiel der UNO auf, wie flexible Beschäftigungsverhältnisse in Zeiten des kognitiv- und affektbasierten Kapitalismus auf Biographien wirken. https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesArbeit und Alltag
dc.rightsopen access
dc.subject.otherPostfordismus
dc.subject.otherPrekarisierung
dc.subject.otherVereinte Nationen
dc.subject.otherCorporate culture
dc.subject.otherkognitiver Kapitalismus
dc.subject.otherOrganisationskultur
dc.subject.otherHochqualifizierte
dc.subject.otherethnography of work
dc.subject.otherhighly skilled professionals
dc.subject.otherprecarization
dc.subject.othercognitive capitalism
dc.subject.otherpost-Fordism
dc.subject.otherArbeitsethnografie
dc.titlePrivileged Precarities
dc.title.alternativeAn Organizational Ethnography of Early Career Workers at the United Nations
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-44758-2
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isFundedBySchweizerischer Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung
oapen.relation.isbn9783593513898
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.pages353
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageWie gestalten sich die Arbeits- und Lebenswelten von jungen UNO-Beschäftigten in Zeiten des Postfordismus? Ausgehend von der Perspektive junger Beschäftigter an den UNO-Standorten in Genf und Wien befasst sich das Buch mit der zunehmenden Flexibilisierung und Arbeitsplatzunsicherheit. Die Studie legt ein besonderes Augenmerk auf mikrostrukturelle Machtpraktiken und die individuelle Agency. Sie zeigt, wie UNO-Beschäftigte ihre persönlichen Erzählungen mit dem in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten kreierten Organisationsbild in Einklang bringen, und in welchem Wechselspiel die prekären Beschäftigungsverhältnisse mit einem moralischen Überlegenheitsgefühl stehen. Dabei wird deutlich, dass diese Entwicklungen keinen Widerspruch darstellen, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Das Buch zeigt am Beispiel der UNO auf, wie flexible Beschäftigungsverhältnisse in Zeiten des kognitiv- und affektbasierten Kapitalismus auf Biographien wirken. https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
dc.grantprojectPrivileged Precarities. An Organizational Ethnography on Early Career Workers at the United Nations


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