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dc.contributor.editorGehring, Petra
dc.contributor.editorAugsberg, Steffen
dc.date.accessioned2024-01-12T04:11:31Z
dc.date.available2024-01-12T04:11:31Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-01-11T10:23:21Z
dc.identifierONIX_20240111_9783593451947_10
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/86493
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/132701
dc.description.abstractUm die Forderung, Bürger:innen mehr Spielraum für die Verwendung ihrer Daten einzuräumen, ist eine heftige Diskussion entbrannt. Ist informationelle Selbstbestimmung in Deutschland nur als Anspruch auf jederzeitige Kontrolle über die »eigenen« Daten zu verstehen? Oder lässt sie sich – als informationelle Freiheitsgestaltung – auch aktiver und partizipativer verwirklichen, bis hin zur kommerziellen Nutzung von Daten? Diese Grundsatzfrage wird zusätzlich dadurch brisant, dass Datenschutzregeln zwar existieren, im Netz aber vielfach nicht durchsetzbar sind. Im Buch diskutieren Expert_innen aus Rechts-, Wirtschafts- und Politikwissenschaft sowie Philosophie und Theologie die Positionen der aktuellen Debatte. Dabei werden auch konkurrierende Konzepte wie »digitale Souveränität«, »technologische Souveränität« und überhaupt das Phänomen des Rufs nach mehr »Souveränität« in der deutschen und europäischen Digitalpolitik beleuchtet.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherDatenschutz
dc.subject.otherKünstliche Intelligenz
dc.subject.otherDigitaler Wandel
dc.subject.otherDigitale strategie
dc.subject.otherData Governance
dc.subject.otherDigitale Souveränität
dc.subject.otherDatenkontrolle
dc.subject.otherDatenkontrollmodell
dc.subject.otherDatenregulierung
dc.subject.otherDateninfrastruktur
dc.subject.otherDatentreuhänder
dc.subject.otherNeue Intermediäre
dc.subject.otherPlattformsouveränität
dc.subject.otherZEVEDI
dc.subject.otherData Governance Act
dc.subject.otherDGA
dc.subject.otherGaia-X
dc.subject.otherInfrastruktursouveränität
dc.titleDatensouveränität
dc.title.alternativePositionen zur Debatte
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-45194-7
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593516431
oapen.pages250
dc.abstractotherlanguageUm die Forderung, Bürger:innen mehr Spielraum für die Verwendung ihrer Daten einzuräumen, ist eine heftige Diskussion entbrannt. Ist informationelle Selbstbestimmung in Deutschland nur als Anspruch auf jederzeitige Kontrolle über die »eigenen« Daten zu verstehen? Oder lässt sie sich – als informationelle Freiheitsgestaltung – auch aktiver und partizipativer verwirklichen, bis hin zur kommerziellen Nutzung von Daten? Diese Grundsatzfrage wird zusätzlich dadurch brisant, dass Datenschutzregeln zwar existieren, im Netz aber vielfach nicht durchsetzbar sind. Im Buch diskutieren Expert_innen aus Rechts-, Wirtschafts- und Politikwissenschaft sowie Philosophie und Theologie die Positionen der aktuellen Debatte. Dabei werden auch konkurrierende Konzepte wie »digitale Souveränität«, »technologische Souveränität« und überhaupt das Phänomen des Rufs nach mehr »Souveränität« in der deutschen und europäischen Digitalpolitik beleuchtet.


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