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dc.contributor.authorSarfert, Nadine
dc.date.accessioned2024-01-12T04:16:57Z
dc.date.available2024-01-12T04:16:57Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-11T10:24:28Z
dc.identifierONIX_20240111_9783593455617_70
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/86553
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/132742
dc.description.abstractWie gehen Jugendliche in der Jugendhilfe mit hegemonialen Normen, Anforderungen und Zuschreibungen um? Nadine Sarfert untersucht die Lebenssituation von Jugendlichen in der stationären Jugendhilfe. Sie zeigt, wie die jungen Menschen dort mit hegemonialen Ordnungen ringen und darin spezifische Selbstverhältnisse ausbilden. Deutlich wird, wie diese Subjektivierungsweisen mit institutionellen Zwängen und gesellschaftlichen Widersprüchen korrelieren. Ziel der Studie ist es, durch eine kritisch-reflexive Analyse die bewussten und unbewussten Momente von Herrschaft zu verstehen, die die Denk-, Gefühls- und Handlungsweisen in der öffentlichen Erziehung prägen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherGender Studies
dc.subject.otherPädagogik
dc.subject.otherGeschlechterforschung
dc.subject.otherMännlichkeit
dc.subject.otherAutonomie
dc.subject.otherJungen
dc.subject.otherAnerkennung
dc.subject.otherStigmatisierung
dc.subject.otherWeiblichkeit
dc.subject.otherMädchen
dc.subject.otherPsychosoziale Dynamiken
dc.titleUnerhörte Jugendliche
dc.title.alternativeArtikulationen von Klasse und Geschlecht in der stationären Jugendhilfe
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-45561-7
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isFundedBySchweizerischer Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung
oapen.relation.isbn9783593518039
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.pages406
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageWie gehen Jugendliche in der Jugendhilfe mit hegemonialen Normen, Anforderungen und Zuschreibungen um? Nadine Sarfert untersucht die Lebenssituation von Jugendlichen in der stationären Jugendhilfe. Sie zeigt, wie die jungen Menschen dort mit hegemonialen Ordnungen ringen und darin spezifische Selbstverhältnisse ausbilden. Deutlich wird, wie diese Subjektivierungsweisen mit institutionellen Zwängen und gesellschaftlichen Widersprüchen korrelieren. Ziel der Studie ist es, durch eine kritisch-reflexive Analyse die bewussten und unbewussten Momente von Herrschaft zu verstehen, die die Denk-, Gefühls- und Handlungsweisen in der öffentlichen Erziehung prägen.
dc.grantprojectUnerhörte Jugendliche. Artikulationen von Klasse und Geschlecht in der stationären Jugendhilfe.


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