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dc.contributor.editorAdloff, Frank
dc.contributor.editorBusse, Tanja
dc.date.accessioned2024-01-12T04:21:26Z
dc.date.available2024-01-12T04:21:26Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-11T10:24:37Z
dc.identifierONIX_20240111_9783593448510_78
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/86561
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/132808
dc.description.abstractEine Million Arten sind in den nächsten Jahren vom Aussterben bedroht. Immer wieder bekräftigen die Vereinten Nationen und Regierungen, die Biodiversität schützen zu wollen. Doch die politischen Ziele werden immer wieder verfehlt. Kann der Schutz der Biodiversität juristisch erzwungen werden? Dazu wurde schon vor Jahrzehnten die Idee eines Klagerechtes für Tiere und Ökosysteme entwickelt. Auch aktuell fordern NGOs und Jurist:innen das Konzept der »Natur als Rechtsperson«. Ist eine solche Weiterentwicklung des Rechts möglich und kann sie Biodiversität schützen? Die Autorinnen und Autoren führen Einsichten aus Ethik, Biologie, den Sozial- und Rechtswissenschaften zusammen: Wie kann man Rechte der Natur begründen? Wie sehen sozialökologische Beispiele aus, in denen Biodiversität und menschliche Ressourcennutzung nicht in Konkurrenz zueinander treten? Was wären die gesellschaftlichen Konsequenzen, wenn Rechte der Natur anerkannt würden? https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesZukünfte der Nachhaltigkeit
dc.rightsopen access
dc.subject.otherNachhaltigkeit
dc.subject.otherGlobalisierung
dc.subject.otherNaturschutz
dc.subject.otherÖkologie
dc.subject.otherNatur
dc.subject.otherCommons
dc.subject.otherUmweltsoziologie
dc.subject.otherAllmende
dc.subject.otherRechtssystem
dc.subject.otherBiodiversität
dc.subject.otherArtenschutz
dc.subject.otherTierethik
dc.subject.otherNaturrecht
dc.subject.otherÖkosystem
dc.subject.otherTierrecht
dc.subject.otherArtensterben
dc.subject.otherNaturschutzrecht
dc.subject.otherNaturethik
dc.subject.otherArtenvielfalt
dc.subject.otherZoonose
dc.titleWelche Rechte braucht die Natur?
dc.title.alternativeWege aus dem Artensterben
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-44851-0
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593514628
oapen.pages244
dc.abstractotherlanguageEine Million Arten sind in den nächsten Jahren vom Aussterben bedroht. Immer wieder bekräftigen die Vereinten Nationen und Regierungen, die Biodiversität schützen zu wollen. Doch die politischen Ziele werden immer wieder verfehlt. Kann der Schutz der Biodiversität juristisch erzwungen werden? Dazu wurde schon vor Jahrzehnten die Idee eines Klagerechtes für Tiere und Ökosysteme entwickelt. Auch aktuell fordern NGOs und Jurist:innen das Konzept der »Natur als Rechtsperson«. Ist eine solche Weiterentwicklung des Rechts möglich und kann sie Biodiversität schützen? Die Autorinnen und Autoren führen Einsichten aus Ethik, Biologie, den Sozial- und Rechtswissenschaften zusammen: Wie kann man Rechte der Natur begründen? Wie sehen sozialökologische Beispiele aus, in denen Biodiversität und menschliche Ressourcennutzung nicht in Konkurrenz zueinander treten? Was wären die gesellschaftlichen Konsequenzen, wenn Rechte der Natur anerkannt würden? https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode


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