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dc.contributor.authorGahlen, Gundula
dc.date.accessioned2024-01-12T04:29:28Z
dc.date.available2024-01-12T04:29:28Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-01-11T10:24:09Z
dc.identifierONIX_20240111_9783593449739_53
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/86536
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/132871
dc.description.abstractWelche Anforderungen stellten Militär, Medizin, Politik und Gesellschaft an die nervliche Belastbarkeit von Offizieren im Krieg in Deutschland zwischen 1890 und 1939? Wie gingen sie mit psychisch erkrankten Offizieren um? Wie nahmen die Betroffenen selbst ihre Erkrankungen wahr? Und welche Auswirkungen hatten diese auf ihr Selbstbild und ihre Lebensläufe? Gundula Gahlen untersucht diese Fragen vom Kaiserreich über die Weimarer Republik bis zur NS-Zeit. Ihre Studie füllt eine Lücke, da sich die bisherige Forschung zu kriegsbedingten psychischen Erkrankungen vor allem mit Mannschaftssoldaten beschäftigte, obwohl das Offizierskorps zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland eine herausgehobene Herrschafts- und Werteelite war und zeitgenössische Leitvorstellungen von Willensstärke und Männlichkeit verkörperte. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesKrieg und Konflikt
dc.rightsopen access
dc.subject.otherGesellschaft
dc.subject.otherPsychiatrie
dc.subject.otherKarriere
dc.subject.otherDeutschland
dc.subject.otherPolitik
dc.subject.otherErster Weltkrieg
dc.subject.otherNationalsozialismus
dc.subject.otherKrieg
dc.subject.otherMedizingeschichte
dc.subject.otherMännlichkeit
dc.subject.otherBiografie
dc.subject.otherTrauma
dc.subject.otherAuswahl
dc.subject.otherWeimarer Republik
dc.subject.otherZweiter Weltkrieg
dc.subject.otherEmotionsgeschichte
dc.subject.otherLebenslauf
dc.subject.otherSelbstbild
dc.subject.otherMilitärgeschichte
dc.subject.otherpsychische Erkrankungen
dc.subject.otherKaiserreich
dc.subject.otherOffizier
dc.subject.otherSoldaten
dc.subject.otherVdK
dc.subject.otherOffiziere
dc.subject.otherPsychische Belastung
dc.subject.otherKriegsversehrung
dc.subject.otherkrank
dc.subject.otherOffizierskorps
dc.titleNerven, Krieg und militärische Führung
dc.title.alternativePsychisch erkrankte Offiziere in Deutschland (1890–1939)
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-44973-9
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593514956
oapen.pages852
dc.abstractotherlanguageWelche Anforderungen stellten Militär, Medizin, Politik und Gesellschaft an die nervliche Belastbarkeit von Offizieren im Krieg in Deutschland zwischen 1890 und 1939? Wie gingen sie mit psychisch erkrankten Offizieren um? Wie nahmen die Betroffenen selbst ihre Erkrankungen wahr? Und welche Auswirkungen hatten diese auf ihr Selbstbild und ihre Lebensläufe? Gundula Gahlen untersucht diese Fragen vom Kaiserreich über die Weimarer Republik bis zur NS-Zeit. Ihre Studie füllt eine Lücke, da sich die bisherige Forschung zu kriegsbedingten psychischen Erkrankungen vor allem mit Mannschaftssoldaten beschäftigte, obwohl das Offizierskorps zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland eine herausgehobene Herrschafts- und Werteelite war und zeitgenössische Leitvorstellungen von Willensstärke und Männlichkeit verkörperte. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0


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