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dc.contributor.authorKrajewsky, Georg
dc.date.accessioned2024-01-12T04:32:25Z
dc.date.available2024-01-12T04:32:25Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-11T10:23:58Z
dc.identifierONIX_20240111_9783593455648_43
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/86526
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/132898
dc.description.abstractIm Sommer 2014 beschloss der Hamburger Senat, die Hansestadt solle als erste Stadt in Deutschland mit der Aufarbeitung ihrer Kolonialvergangenheit beginnen. Das Buch untersucht die Verhandlungen über die Neuausrichtung städtischer Erinnerungspolitik im Rahmen des Runden Tisches »Koloniales Erbe« und beleuchtet dabei die sozialen Bedingungen des kollektiven Erinnerns der europäischen Kolonialherrschaft. Mit ihrer machttheoretischen Perspektive bietet die Fallstudie fundierte Einblicke in die Konflikte und Kompromisse zu den Kompetenzen der unterschiedlichen erinnerungspolitischen Akteure und die Deutungen der städtischen Kolonialvergangenheit und ihrer Folgen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesKultursoziologische Stadtforschung
dc.rightsopen access
dc.subject.otherStadtforschung
dc.subject.otherStadt
dc.subject.otherErinnerungskultur
dc.subject.otherAufarbeitung
dc.subject.otherErinnerungspolitik
dc.subject.otherVergangenheit
dc.subject.otherSenat
dc.subject.otherDeutungsmacht
dc.subject.otherMachtbeziehungen
dc.subject.otherDas Tor zur Welt
dc.subject.otherGremien
dc.titleKoloniales Erbe verhandeln
dc.title.alternativeErinnerung und Macht bei der Aufarbeitung der Kolonialvergangenheit in Hamburg
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-45564-8
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593518060
oapen.pages345
dc.abstractotherlanguageIm Sommer 2014 beschloss der Hamburger Senat, die Hansestadt solle als erste Stadt in Deutschland mit der Aufarbeitung ihrer Kolonialvergangenheit beginnen. Das Buch untersucht die Verhandlungen über die Neuausrichtung städtischer Erinnerungspolitik im Rahmen des Runden Tisches »Koloniales Erbe« und beleuchtet dabei die sozialen Bedingungen des kollektiven Erinnerns der europäischen Kolonialherrschaft. Mit ihrer machttheoretischen Perspektive bietet die Fallstudie fundierte Einblicke in die Konflikte und Kompromisse zu den Kompetenzen der unterschiedlichen erinnerungspolitischen Akteure und die Deutungen der städtischen Kolonialvergangenheit und ihrer Folgen.


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