Afficher la notice abrégée

dc.contributor.editorAtzmüller, Roland
dc.contributor.editorBinner, Kristina
dc.contributor.editorDécieux, Fabienne
dc.contributor.editorDeindl, Raphael
dc.contributor.editorGrubner, Johanna
dc.contributor.editorKreissl, Katharina
dc.date.accessioned2024-05-09T08:13:20Z
dc.date.available2024-05-09T08:13:20Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-04-16T11:53:52Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/89966
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/136845
dc.description.abstractDie Untersuchung der aktuellen Transformation des Kapitalismus und der Neuordnung des Sozialen erfordert eine gesellschaftstheoretisch fundierte und empirisch gesättigte Schärfung sozialwissenschaftlicher Perspektiven. Diese bleibt unvollständig ohne die systematische Einbeziehung von Sorge und sozialer Reproduktion. Nur durch die Aktualisierung und sorgeorientierte Erweiterung kann kritische soziologische Forschung zu gesellschaftspolitischen Veränderungen beitragen. Dieses Erkenntnisinteresse hat Brigitte Aulenbachers wissenschaftliche Arbeiten bis heute geprägt. Die vorliegende Festschrift ist der Debatte und Weiterführung ihrer Analysen gewidmet.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesArbeitsgesellschaft im Wandel
dc.rightsopen access
dc.subject.otherArbeit;Arbeitsforschung;Care;Care-Arbeit;Gender;Geschlecht;Gesellschaft;Intersektionalität;Kapitalismus;Live-in-Betreuung;Migration;Politik;Sozialstaat;Soziologie;Transformation
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general
dc.titleGesellschaft in Transformation
dc.title.alternativeSorge, Kämpfe und Kapitalismus
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779981411
oapen.relation.isbn9783779981435
oapen.pages361
oapen.place.publicationWeinheim
dc.abstractotherlanguageDie Untersuchung der aktuellen Transformation des Kapitalismus und der Neuordnung des Sozialen erfordert eine gesellschaftstheoretisch fundierte und empirisch gesättigte Schärfung sozialwissenschaftlicher Perspektiven. Diese bleibt unvollständig ohne die systematische Einbeziehung von Sorge und sozialer Reproduktion. Nur durch die Aktualisierung und sorgeorientierte Erweiterung kann kritische soziologische Forschung zu gesellschaftspolitischen Veränderungen beitragen. Dieses Erkenntnisinteresse hat Brigitte Aulenbachers wissenschaftliche Arbeiten bis heute geprägt. Die vorliegende Festschrift ist der Debatte und Weiterführung ihrer Analysen gewidmet.


Fichier(s) constituant ce document

FichiersTailleFormatVue

Il n'y a pas de fichiers associés à ce document.

Ce document figure dans la(les) collection(s) suivante(s)

Afficher la notice abrégée

open access
Excepté là où spécifié autrement, la license de ce document est décrite en tant que open access