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dc.contributor.authorScheidt, Alexander
dc.date.accessioned2025-01-20T00:56:07Z
dc.date.available2025-01-20T00:56:07Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-12-18T14:54:34Z
dc.identifierONIX_20241218_9783839465127_7
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/95916
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/148406
dc.description.abstractWarum-Fragen und die Suche nach Erklärungen bestimmen schon in der Kindheit das menschliche Denken. Doch warum zielt Neugier auch auf wissenschaftliche Erklärungen? Alexander Scheidt untersucht die Warum-Frage und den wissenschaftlichen Erklärungsbegriff an der Schnittstelle von Wissenschaftstheorie und Entwicklungspsychologie. Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass Warum-Fragen spezifische Typen der Erklärung voraussetzen. Ihre Beantwortung erfordert daher nicht nur objektive Wahrheit und Überprüfbarkeit, sondern auch ein Verständnis für den emotionalen und kognitiven Zustand, aus dem die Frage entstanden ist. Diese Einsicht hat Auswirkungen sowohl auf den wissenschaftlichen Erklärungsbegriff als auch auf die Interpretation der Warum-Fragen in der frühen Kindheit: Verändert unser Verständnis von kindlichen Warum-Fragen die Art und Weise, wie wir wissenschaftliche Erklärungen konzipieren und bewerten?
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Moderne Postmoderne
dc.rightsopen access
dc.subject.otherWarum-Frage
dc.subject.otherWhy-question
dc.subject.otherWissenschaft
dc.subject.otherScience
dc.subject.otherErklärung
dc.subject.otherExplanation
dc.subject.otherNeugier
dc.subject.otherCuriosity
dc.subject.otherKindheit
dc.subject.otherChildhood
dc.subject.otherEntwicklung
dc.subject.otherDevelopment
dc.subject.otherCognition
dc.subject.otherKognition
dc.subject.otherAmazement
dc.subject.otherVerwunderung
dc.subject.otherLanguage
dc.subject.otherSprache
dc.subject.otherSozialität
dc.subject.otherSocial Relations
dc.subject.otherWissenschaftsphilosophie
dc.subject.otherPhilosophy of Science
dc.subject.otherPhilosophy of Language
dc.subject.otherSprachphilosophie
dc.subject.otherEpistemology
dc.subject.otherErkenntnistheorie
dc.subject.otherAnalytical Philosophy
dc.subject.otherAnalytische Philosophie
dc.subject.otherPhilosophy
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherthema EDItEUR::P Mathematics and Science::PD Science: general issues::PDA Philosophy of science
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics::CFA Philosophy of language
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDT Topics in philosophy::QDTK Philosophy: epistemology and theory of knowledge
dc.titleWarum-Frage und Typentheorie der Erklärung
dc.title.alternativeWie Neugier das wissenschaftliche Denken formt
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839465127
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839465127
oapen.relation.isbn9783837665123
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages274
dc.abstractotherlanguageWarum-Fragen und die Suche nach Erklärungen bestimmen schon in der Kindheit das menschliche Denken. Doch warum zielt Neugier auch auf wissenschaftliche Erklärungen? Alexander Scheidt untersucht die Warum-Frage und den wissenschaftlichen Erklärungsbegriff an der Schnittstelle von Wissenschaftstheorie und Entwicklungspsychologie. Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass Warum-Fragen spezifische Typen der Erklärung voraussetzen. Ihre Beantwortung erfordert daher nicht nur objektive Wahrheit und Überprüfbarkeit, sondern auch ein Verständnis für den emotionalen und kognitiven Zustand, aus dem die Frage entstanden ist. Diese Einsicht hat Auswirkungen sowohl auf den wissenschaftlichen Erklärungsbegriff als auch auf die Interpretation der Warum-Fragen in der frühen Kindheit: Verändert unser Verständnis von kindlichen Warum-Fragen die Art und Weise, wie wir wissenschaftliche Erklärungen konzipieren und bewerten?


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