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dc.contributor.authorHuber, Vitus
dc.date.accessioned2025-01-24T06:50:31Z
dc.date.available2025-01-24T06:50:31Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2024-12-03T14:19:03Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/95478
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/149838
dc.description.abstractDer welthistorische Vorgang der Eroberung Amerikas fasziniert heute noch. Wie er organisiert war und welchen Dynamiken er folgte, wurde aber bislang nicht hinreichend erforscht. Vitus Huber nimmt die Verflechtung politischer und ökonomischer Anreiz- und Belohnungsschemata in den Blick und analysiert, wie Beute und ihre Verteilung die diversen Akteure, Institutionen und Praktiken der "Conquista" beeinflussten und welche Rolle hier das Prinzip der Verteilungsgerechtigkeit spielte. So zeigt diese Studie, wie Beute und Verwaltung, Gewaltökonomien und Staatsbildungsprozesse bei der "Conquista" in verblüffender Weise zusammenhingen. Mehr noch: Diese Zusammenhänge formten nicht nur die Eroberung Amerikas, sondern begründeten zudem ein über 300 Jahre währendes Kolonialreich. https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesCampus Historische Studien
dc.rightsopen access
dc.subject.otherAmerika;Beute;Conquista;encomienda;Eroberung;Europa;GewaltTribut;Indio;Kolonialgesellschaft;Kolonialismus;Kolumbien;Konquistadoren;Lateinamerika;Neuspanien;Open Access;Raub;Spanien;Transfer;Wirtschaftsgeschichte
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHB General and world history
dc.titleBeute und Conquista
dc.title.alternativeDie politische Ökonomie der Eroberung Neuspaniens
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-43995-2
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593509532
oapen.pages433
oapen.place.publicationFrankfurt am Main
dc.seriesnumber76
dc.abstractotherlanguageDer welthistorische Vorgang der Eroberung Amerikas fasziniert heute noch. Wie er organisiert war und welchen Dynamiken er folgte, wurde aber bislang nicht hinreichend erforscht. Vitus Huber nimmt die Verflechtung politischer und ökonomischer Anreiz- und Belohnungsschemata in den Blick und analysiert, wie Beute und ihre Verteilung die diversen Akteure, Institutionen und Praktiken der "Conquista" beeinflussten und welche Rolle hier das Prinzip der Verteilungsgerechtigkeit spielte. So zeigt diese Studie, wie Beute und Verwaltung, Gewaltökonomien und Staatsbildungsprozesse bei der "Conquista" in verblüffender Weise zusammenhingen. Mehr noch: Diese Zusammenhänge formten nicht nur die Eroberung Amerikas, sondern begründeten zudem ein über 300 Jahre währendes Kolonialreich. https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/


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