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dc.contributor.authorDikovich, Albert
dc.date.accessioned2025-01-31T14:40:57Z
dc.date.available2025-01-31T14:40:57Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-12-09T12:23:03Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/95798
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/150591
dc.description.abstractAuf den Ersten Weltkrieg folgte in Mitteleuropa ein grundlegender politischer Umbruch. Albert Dikovich arbeitet die Folgen dieser demokratischen Zeitenwende für die deutschsprachige Philosophie umfassend auf. Dabei wird zum einen untersucht, wie nach dem katastrophalen Gewaltereignis des Krieges und angesichts der akuten Eskalation im Inneren die Grenzen der moralisch legitimen Mittel politischer Konfliktaustragung neu gezogen wurden. Zum anderen wird der Zusammenhang zwischen rechts- und erkenntnistheoretischen Annahmen und Positionierungen innerhalb eines Spannungsfeldes konkurrierender politischer Neuordnungsentwürfe beleuchtet. Dabei zeigt sich, dass die damals geführten philosophischen Kämpfe um die Demokratie mit unserer Gegenwart mehr zu tun haben, als es der geschichtliche Abstand vermuten lässt. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherPolitische Philosophie;Zwischenkriegszeit;Ideengeschichte;20. Jahrhundert;Politische Theorie;Deutsche Revolution;Demokratietheorie;Weimarer Republik;Mitteleuropa;politische Gewalt;politische Ethik;Gerechtigkeit;Open Access
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDT Topics in philosophy::QDTS Social and political philosophy
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPA Political science and theory
dc.titleDen Umbruch denken
dc.title.alternativeDie Politik der Philosophie nach dem Ersten Weltkrieg
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-45746-8
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593518848
oapen.pages772
oapen.place.publicationFrankfurt am Main
dc.abstractotherlanguageAuf den Ersten Weltkrieg folgte in Mitteleuropa ein grundlegender politischer Umbruch. Albert Dikovich arbeitet die Folgen dieser demokratischen Zeitenwende für die deutschsprachige Philosophie umfassend auf. Dabei wird zum einen untersucht, wie nach dem katastrophalen Gewaltereignis des Krieges und angesichts der akuten Eskalation im Inneren die Grenzen der moralisch legitimen Mittel politischer Konfliktaustragung neu gezogen wurden. Zum anderen wird der Zusammenhang zwischen rechts- und erkenntnistheoretischen Annahmen und Positionierungen innerhalb eines Spannungsfeldes konkurrierender politischer Neuordnungsentwürfe beleuchtet. Dabei zeigt sich, dass die damals geführten philosophischen Kämpfe um die Demokratie mit unserer Gegenwart mehr zu tun haben, als es der geschichtliche Abstand vermuten lässt. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/


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