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dc.contributor.editorSchneider, Katja
dc.date.accessioned2025-02-16T09:19:00Z
dc.date.available2025-02-16T09:19:00Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2025-02-11T10:55:27Z
dc.identifierONIX_20250211_9783839468296_34
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/98467
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/150852
dc.description.abstractGerade in der Kunst haben Routinen kein gutes Renommee: zu starr, zu einengend, zu langweilig – so zumindest die weit verbreitete These. Dabei sind sich die stabilisierenden Kräfte von Routinen und die innovative Instabilität künstlerischer Praxis näher als oft vermutet. Die Beiträger*innen widmen sich zum einen der produktiven Kraft und zum anderen den krisenhaften Momenten von eingeübten, gewohnheitsmäßigen Praktiken in Tanz und Performance. Dabei nehmen sie Routinen in der Ausbildung, in künstlerischer Praxis und Wissenschaft sowie im Kontext digitaler Formate und postkolonialer Ansätze in den Blick – und zeichnen so ein Bild des Tanzes im Spannungsfeld von Stabilisierung und Veränderung.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesTanzForschung
dc.rightsopen access
dc.subject.otherDance
dc.subject.otherTanz
dc.subject.otherContemporary Dance
dc.subject.otherZeitgenössischer Tanz
dc.subject.otherDance Research
dc.subject.otherTanzforschung
dc.subject.otherRoutine
dc.subject.otherPractice
dc.subject.otherPraxis
dc.subject.otherArt
dc.subject.otherKunst
dc.subject.otherKünstlerische Praxis
dc.subject.otherArtistic Practices
dc.subject.otherKunstproduktion
dc.subject.otherArt Production
dc.subject.otherScience
dc.subject.otherWissenschaft
dc.subject.otherResearch
dc.subject.otherForschung
dc.subject.otherDigitalization
dc.subject.otherDigitalisierung
dc.subject.otherDecolonization
dc.subject.otherDekolonisierung
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AT Performing arts::ATQ Dance
dc.titleRoutinen im Tanz
dc.title.alternativeKünstlerische Praktiken zwischen Stabilisierung und Destabilisierung. Jahrbuch TanzForschung 2022
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839468296
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839468296
oapen.relation.isbn9783837668292
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages296
dc.seriesnumber32
dc.abstractotherlanguageGerade in der Kunst haben Routinen kein gutes Renommee: zu starr, zu einengend, zu langweilig – so zumindest die weit verbreitete These. Dabei sind sich die stabilisierenden Kräfte von Routinen und die innovative Instabilität künstlerischer Praxis näher als oft vermutet. Die Beiträger*innen widmen sich zum einen der produktiven Kraft und zum anderen den krisenhaften Momenten von eingeübten, gewohnheitsmäßigen Praktiken in Tanz und Performance. Dabei nehmen sie Routinen in der Ausbildung, in künstlerischer Praxis und Wissenschaft sowie im Kontext digitaler Formate und postkolonialer Ansätze in den Blick – und zeichnen so ein Bild des Tanzes im Spannungsfeld von Stabilisierung und Veränderung.


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