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dc.contributor.authorKlatt, Andrea
dc.date.accessioned2025-02-16T09:44:53Z
dc.date.available2025-02-16T09:44:53Z
dc.date.issued2025
dc.date.submitted2025-02-13T10:57:26Z
dc.identifierONIX_20250213_9783662692721_31
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/98593
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/150862
dc.description.abstractDies ist ein Buch im Open Access. - Der eigene Tod ist nicht zu bewältigen. Die Textsorte ‚Erzählung‘ ermöglicht aufgrund ihrer Eigenschaften jedoch die Bewältigung von Erfahrungen, die dem Tod ähneln sollen. Fiktionalem und faktualem Erzählen kommen dabei qua literarischer Konvention unterschiedliche Möglichkeiten zu. Anhand zahlreicher Beispiele von Sterbeerzählungen von 1950 bis heute legt Andrea Klatt eine Systematik der Formen und Funktionen des Erzählens in Todesnähe vor. Außerdem werden drei Erzähltexte der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur in ausführlichen Fallstudien interpretiert und die unterschiedlichen Bewältigungsmechanismen darin verglichen: „Arbeit und Struktur“ von Wolfgang Herrndorf, „Tage wie Hunde“ von Ruth Schweikert und „Robinsons blaues Haus“ von Ernst Augustin.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesKontemporär. Schriften zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
dc.rightsopen access
dc.subject.otherNarratologie
dc.subject.otherTod
dc.subject.otherKrebs
dc.subject.otherErnst Augustin
dc.subject.otherWolfgang Herrndorf
dc.subject.otherGegenwartsliteratur
dc.subject.otherPalliative Care
dc.subject.otherRuth Schweikert
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: general::DSBH Literary studies: c 1900 to c 2000
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSA Literary theory
dc.titleMein Tod. Fiktionales und faktuales Erzählen des eigenen Todes
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-662-69272-1
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isbn9783662692721
oapen.relation.isbn9783662692714
oapen.imprintJ.B. Metzler
oapen.pages257
oapen.place.publicationBerlin, Heidelberg
dc.seriesnumber21
dc.abstractotherlanguageDies ist ein Buch im Open Access. - Der eigene Tod ist nicht zu bewältigen. Die Textsorte ‚Erzählung‘ ermöglicht aufgrund ihrer Eigenschaften jedoch die Bewältigung von Erfahrungen, die dem Tod ähneln sollen. Fiktionalem und faktualem Erzählen kommen dabei qua literarischer Konvention unterschiedliche Möglichkeiten zu. Anhand zahlreicher Beispiele von Sterbeerzählungen von 1950 bis heute legt Andrea Klatt eine Systematik der Formen und Funktionen des Erzählens in Todesnähe vor. Außerdem werden drei Erzähltexte der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur in ausführlichen Fallstudien interpretiert und die unterschiedlichen Bewältigungsmechanismen darin verglichen: „Arbeit und Struktur“ von Wolfgang Herrndorf, „Tage wie Hunde“ von Ruth Schweikert und „Robinsons blaues Haus“ von Ernst Augustin.


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