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dc.contributor.authorRoman, Bonderer
dc.date.accessioned2025-03-07T13:25:48Z
dc.date.available2025-03-07T13:25:48Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2024-07-08T16:25:41Z
dc.identifierONIX_20240708_9783796542442_263
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91926
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/152272
dc.description.abstractDie Schweiz wird seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gerne als Willensnation bezeichnet. Dabei schwingt die Vorstellung mit, dass ein Wille zu Einigkeit und Brüderlichkeit letztlich schon in der DNA der Alten Eidgenossen angelegt gewesen sei und bis heute fortexistiere. Doch davon kann für die Jahrzehnte, die für die Entstehung des modernen Bundesstaats entscheidend waren, keine Rede sein: Der Autor zeigt anhand von Zeitungen, die als wichtigste Plattformen der vorbundesstaatlichen Konflikte gelten können, dass unterschiedliche Geschichtsbilder bestanden, die ihrerseits mit abweichenden nationalen Visionen verknüpft waren. Er bezieht den Faktor Konfession sowie die unterschiedlichen Vorstellungen von tugendhafter Männlichkeit mit ein und eröffnet so neue Einblicke in die komplexe Vorgeschichte des Schweizer Bundesstaats.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherGeschichte Schweiz
dc.subject.otherNationalismus
dc.subject.otherNationalbewusstsein
dc.subject.otherLiberalismus
dc.subject.otherKonservatismus
dc.subject.otherMediengeschichte
dc.subject.otherPolitische Ideengeschichte
dc.subject.otherMännlichkeitsgeschichte
dc.subject.otherGeschlechtergeschichte
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics::CFF Historical and comparative linguistics
dc.titleWillensnation wider Willen
dc.title.alternativeDie medialen Konflikte in der Entstehungszeit des Schweizer Nationalstaats (1830–1857)
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.24894/978-3-7965-4244-2
oapen.relation.isPublishedBy25182434-f709-431e-98f5-7f792a3b3380
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isbn9783796542442
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBasel
oapen.grant.number10BP12_199032
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageDie Schweiz wird seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gerne als Willensnation bezeichnet. Dabei schwingt die Vorstellung mit, dass ein Wille zu Einigkeit und Brüderlichkeit letztlich schon in der DNA der Alten Eidgenossen angelegt gewesen sei und bis heute fortexistiere. Doch davon kann für die Jahrzehnte, die für die Entstehung des modernen Bundesstaats entscheidend waren, keine Rede sein: Der Autor zeigt anhand von Zeitungen, die als wichtigste Plattformen der vorbundesstaatlichen Konflikte gelten können, dass unterschiedliche Geschichtsbilder bestanden, die ihrerseits mit abweichenden nationalen Visionen verknüpft waren. Er bezieht den Faktor Konfession sowie die unterschiedlichen Vorstellungen von tugendhafter Männlichkeit mit ein und eröffnet so neue Einblicke in die komplexe Vorgeschichte des Schweizer Bundesstaats.
dc.grantprojectWillensnation wider Willen. Die medialen Konflikte in der Entstehungszeit des Schweizer Nationalstaats (1830-1857)


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