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dc.contributor.authorBinotto, Johannes
dc.date.accessioned2025-03-07T13:46:02Z
dc.date.available2025-03-07T13:46:02Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-10-22T12:34:37Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/93904
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/152995
dc.description.abstractDas Kino ist ein Labor, in dem mit unserem Sehen, Hören und Fühlen experimentiert wird. Die Kamera verschafft uns einen Blick, der nicht der unsere ist, und mit jedem Schnitt springen wir durch Zeit und Raum. Film bildet… im mehrfachen Sinne: Die neuartigen Bilder, die er entstehen lässt, prägen sich auch uns ein und machen uns zu anderen. In seinen Essays geht Johannes Binotto mit Medienphilosophie und Beobachtungslust diesen verblüffenden Wahrnehmungsveränderungen von Film und Kino nach. In diesem Band sind erstmals die wichtigsten Texte versammelt, die für Filmbulletin im Laufe von 15 Jahren entstanden sind. Vom Vorspann bis zum Remake und vom verführerisch schillernden Technicolor bis zum gefährlichen Weiss der Schneewestern; vom Abgrund des Bösen bis zur Oberfläche der Achtziger, von Peckinpah bis zur Paranoia und vom Vorführraum bis zum Video. Ein augenöffnendes Kaleidoskop.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherMedienkritik;Medienphilosophie;Essay;Sam Peckinpah;Paul Thomas Anderson;Zodiac;Dario Argento;Amerikanisches Kino der 80er Jahre
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AT Performing arts::ATF Films, cinema::ATFA Film history, theory or criticism
dc.titleWahrnehmung stören
dc.title.alternativeEssays zu Kino und Film
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.233799/9783741007071
oapen.relation.isPublishedBy5b80c228-3393-4862-a8e9-6c35a63484f1
oapen.relation.isbn9783741004858
oapen.pages320
oapen.place.publicationMarburg
dc.abstractotherlanguageDas Kino ist ein Labor, in dem mit unserem Sehen, Hören und Fühlen experimentiert wird. Die Kamera verschafft uns einen Blick, der nicht der unsere ist, und mit jedem Schnitt springen wir durch Zeit und Raum. Film bildet… im mehrfachen Sinne: Die neuartigen Bilder, die er entstehen lässt, prägen sich auch uns ein und machen uns zu anderen. In seinen Essays geht Johannes Binotto mit Medienphilosophie und Beobachtungslust diesen verblüffenden Wahrnehmungsveränderungen von Film und Kino nach. In diesem Band sind erstmals die wichtigsten Texte versammelt, die für Filmbulletin im Laufe von 15 Jahren entstanden sind. Vom Vorspann bis zum Remake und vom verführerisch schillernden Technicolor bis zum gefährlichen Weiss der Schneewestern; vom Abgrund des Bösen bis zur Oberfläche der Achtziger, von Peckinpah bis zur Paranoia und vom Vorführraum bis zum Video. Ein augenöffnendes Kaleidoskop.


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