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dc.contributor.authorWimmer, Johannes
dc.date.accessioned2025-03-07T13:59:06Z
dc.date.available2025-03-07T13:59:06Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-07-08T16:27:25Z
dc.identifierONIX_20240708_9783905098686_333
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91996
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/153415
dc.description.abstractBand 25 der Materialhefte zur Archäologie in Basel widmet sich der jüngerlatènezeitlichen Zentralsiedlung Basel-Gasfabrik. Sie gehört aufgrund ihrer über 100-jährigen Erforschungsgeschichte sowie einer Vielzahl an Ausgrabungen in den letzten 35 Jahren zu den kantonalen Fundstellen von internationaler Bedeutung. Gleichzeitig stellt sie die älteste zentralörtliche Siedlung am Rheinknie dar und nahm im 2. Jh. v. Chr. eine Schlüsselrolle in der Siedlungslandschaft am südlichen Oberrhein ein. Johannes Wimmer hat 2019 seine Dissertation zur chronologischen Gliederung und Einordnung der Fundstelle vorgelegt, die im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes zu einem Siedlungsausschnitt mit stratifizierter Schichterhaltung erarbeitet wurde. Die Dissertation setzt sich neben taphonomisch-methodischen Aspekten mit ausgesuchten, stratifizierten Keramikinventaren sowie den chronologischen Leitfunden aus der Gesamtsiedlung auseinander. Davon ausgehend gelingt es, den Grundstein für eine verfeinerte Spätlatène-Chronologie am Ober- und Hochrhein zu legen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherBasel-Gasfabrik
dc.subject.otherjüngere Latènezeit
dc.subject.otherChronologie
dc.subject.otherFibeln
dc.subject.otherGlasschmuck
dc.subject.otherGefässkeramik
dc.subject.otherTaphonomie
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NK Archaeology::NKD Archaeology by period / region::NKDS Archaeological sites
dc.titleWenn Fibeln sprechen könnten
dc.title.alternativeTaphonomische und chronologische Untersuchungen anhand stratifizierter Fundinventare aus der jüngerlatènezeitlichen Siedlung Basel-Gasfabrik
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12685/mh.25a.2022.1-301
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783905098686
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBasel
oapen.grant.number10BP12_208406
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageBand 25 der Materialhefte zur Archäologie in Basel widmet sich der jüngerlatènezeitlichen Zentralsiedlung Basel-Gasfabrik. Sie gehört aufgrund ihrer über 100-jährigen Erforschungsgeschichte sowie einer Vielzahl an Ausgrabungen in den letzten 35 Jahren zu den kantonalen Fundstellen von internationaler Bedeutung. Gleichzeitig stellt sie die älteste zentralörtliche Siedlung am Rheinknie dar und nahm im 2. Jh. v. Chr. eine Schlüsselrolle in der Siedlungslandschaft am südlichen Oberrhein ein. Johannes Wimmer hat 2019 seine Dissertation zur chronologischen Gliederung und Einordnung der Fundstelle vorgelegt, die im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes zu einem Siedlungsausschnitt mit stratifizierter Schichterhaltung erarbeitet wurde. Die Dissertation setzt sich neben taphonomisch-methodischen Aspekten mit ausgesuchten, stratifizierten Keramikinventaren sowie den chronologischen Leitfunden aus der Gesamtsiedlung auseinander. Davon ausgehend gelingt es, den Grundstein für eine verfeinerte Spätlatène-Chronologie am Ober- und Hochrhein zu legen.
dc.grantprojectWenn Fibeln sprechen könnten. Taphonomische und chronologische Untersuchungen anhand stratifizierter Fundinventare aus der jüngerlatènezeitlichen Siedlung Basel-Gasfabrik


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