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dc.contributor.authorRicken, Norbert
dc.contributor.authorRose, Nadine
dc.contributor.authorKuhlmann, Nele
dc.contributor.authorOtzen, Anne
dc.date.accessioned2025-03-07T14:03:39Z
dc.date.available2025-03-07T14:03:39Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-26T15:09:14Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779975632_110
dc.identifierOCN: 1403133296
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87296
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/153549
dc.description.abstractAnerkennung markiert ein zentrales Strukturmoment pädagogischer Praktiken und gilt weithin unbestritten sowohl als Ziel als auch als Mittel pädagogischen Handelns. Die Fragen aber, was denn unter Anerkennung in pädagogischen Feldern – insbesondere in Schule und Unterricht – zu verstehen ist, wie Anerkennung praktiziert wird und zu welchen Effekten sie führt, sind hingegen weithin umstritten. Hier setzen nun die erziehungswissenschaftlichen Studien des Forschungsprojekts an und tragen in theoretisch, methodologisch und empirisch ausgerichteten Beiträgen zu einem umfassenden Verständnis von Anerkennung bei. Dabei werden an ausgewählten pädagogischen Praktiken jeweilige Anerkennungsmuster und -ordnungen herausgearbeitet und mithilfe eines adressierungsanalytischen Zugriffs auf ihre jeweiligen (Subjektivierungs-)Effekte hin untersucht. Dadurch gelingt es, den derzeitigen Diskurs der Anerkennung um eine eigenständige Perspektive zu bereichern.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy
dc.subject.otherErziehungswissenschaft
dc.subject.otherMacht
dc.subject.otherSchule
dc.subject.otherPädagogik
dc.subject.otherUnterricht
dc.subject.otherSubjekt
dc.subject.otherAnerkennung
dc.subject.otherHandeln
dc.subject.otherPraxis
dc.subject.otherpädagogisches Handeln
dc.titleDie Sprachlichkeit der Anerkennung
dc.title.alternativeSubjektivierungstheoretische Perspektiven auf eine Form des Pädagogischen
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779975625
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages318
dc.abstractotherlanguageAnerkennung markiert ein zentrales Strukturmoment pädagogischer Praktiken und gilt weithin unbestritten sowohl als Ziel als auch als Mittel pädagogischen Handelns. Die Fragen aber, was denn unter Anerkennung in pädagogischen Feldern – insbesondere in Schule und Unterricht – zu verstehen ist, wie Anerkennung praktiziert wird und zu welchen Effekten sie führt, sind hingegen weithin umstritten. Hier setzen nun die erziehungswissenschaftlichen Studien des Forschungsprojekts an und tragen in theoretisch, methodologisch und empirisch ausgerichteten Beiträgen zu einem umfassenden Verständnis von Anerkennung bei. Dabei werden an ausgewählten pädagogischen Praktiken jeweilige Anerkennungsmuster und -ordnungen herausgearbeitet und mithilfe eines adressierungsanalytischen Zugriffs auf ihre jeweiligen (Subjektivierungs-)Effekte hin untersucht. Dadurch gelingt es, den derzeitigen Diskurs der Anerkennung um eine eigenständige Perspektive zu bereichern.


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