Afficher la notice abrégée

dc.contributor.authorBrosziewski, Achim
dc.date.accessioned2025-03-07T14:05:43Z
dc.date.available2025-03-07T14:05:43Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-26T15:09:37Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779975342_133
dc.identifierONIX_20240126_9783779975342_133
dc.identifierOCN: 1402339962
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87319
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/153617
dc.description.abstractDas Buch handelt von Lernen, Lehren, Lernfähigkeit, Unterricht, Lehrsätzen, Kompetenzen, Bildung, Altern und Ungewissheit — eingebettet in eine soziologische Medien- und Kommunikationstheorie, die die gesellschaftlichen Zusammenhänge all dieser Phänomene nachzuzeichnen erlaubt. Im Zentrum steht die These, der Lebenslauf lasse sich – wie Geld, Macht, Liebe und manches mehr – als ein symbolisch generalisiertes Medium der Kommunikation begreifen. Lernen und seine Komponenten kommen in den Blick, wenn man nach den Formen fragt, die sich im Medium des Lebenslaufs bilden und es reproduzieren.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSystemtheoretische Bildungssoziologie
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNF Educational strategies and policy
dc.subject.otherErziehungswissenschaft
dc.subject.otherBildung
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherBildungssystem
dc.subject.otherSystemtheorie
dc.subject.otherSystem
dc.subject.otherBildungssoziologie
dc.subject.otherDifferenzierung
dc.titleLebenslauf, Medien, Lernen
dc.title.alternativeSkizzen einer systemtheoretischen Bildungssoziologie
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3262/978-3-7799-7534-2
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779975335
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages243
dc.abstractotherlanguageDas Buch handelt von Lernen, Lehren, Lernfähigkeit, Unterricht, Lehrsätzen, Kompetenzen, Bildung, Altern und Ungewissheit — eingebettet in eine soziologische Medien- und Kommunikationstheorie, die die gesellschaftlichen Zusammenhänge all dieser Phänomene nachzuzeichnen erlaubt. Im Zentrum steht die These, der Lebenslauf lasse sich – wie Geld, Macht, Liebe und manches mehr – als ein symbolisch generalisiertes Medium der Kommunikation begreifen. Lernen und seine Komponenten kommen in den Blick, wenn man nach den Formen fragt, die sich im Medium des Lebenslaufs bilden und es reproduzieren.


Fichier(s) constituant ce document

FichiersTailleFormatVue

Il n'y a pas de fichiers associés à ce document.

Ce document figure dans la(les) collection(s) suivante(s)

Afficher la notice abrégée

open access
Excepté là où spécifié autrement, la license de ce document est décrite en tant que open access