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dc.contributor.authorCeconi, Christian,
dc.date.accessioned2025-03-07T14:14:54Z
dc.date.available2025-03-07T14:14:54Z
dc.date.issued2015
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-28 12:31:17
dc.date.submitted2020-04-01T14:07:41Z
dc.identifier611630
dc.identifierOCN: 1030821125
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32376
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/153936
dc.description.abstractNahezu alle (evangelischen) Großkirchen in Deutschland haben nach der Jahrtausendwende flächendeckend Mitarbeiter- oder Personalentwicklungsgespräche eingeführt. In der Hannoverschen Landeskirche wurde deren Einführung als „Jahresgespräche“ besonders breit diskutiert. Die vorliegende Arbeit untersucht diese Diskussionen als Ausdruck eines veränderten Selbstverständnisses der gesamten Leitungspraxis der evangelischen Kirchen und stellt sie in den Kontext der Debatten zur kirchlichen „Organisationsreform“, die seit den 1990er Jahren die Praxis und Theorie der Kirche beschäftigen. Anhand der Visitation wird ein Modell entwickelt, das kirchliches Leitungshandeln und die damit verbundenen Konflikte und Spannungsfelder in drei Grunddimensionen beschreibt und differenziert. In Anwendung auf die Jahresgespräche werden damit Konfliktstrukturen und Problemfelder sichtbar gemacht. Auf diese Weise werden Personalentwicklung und Personalführung der Kirchen einer tiefergehenden praktisch-theologischen Reflexion unterzogen.
dc.description.abstractNahezu alle (evangelischen) Großkirchen in Deutschland haben nach der Jahrtausendwende flächendeckend Mitarbeiter- oder Personalentwicklungsgespräche eingeführt. In der Hannoverschen Landeskirche wurde deren Einführung als „Jahresgespräche“ besonders breit diskutiert. Die vorliegende Arbeit untersucht diese Diskussionen als Ausdruck eines veränderten Selbstverständnisses der gesamten Leitungspraxis der evangelischen Kirchen und stellt sie in den Kontext der Debatten zur kirchlichen „Organisationsreform“, die seit den 1990er Jahren die Praxis und Theorie der Kirche beschäftigen. Anhand der Visitation wird ein Modell entwickelt, das kirchliches Leitungshandeln und die damit verbundenen Konflikte und Spannungsfelder in drei Grunddimensionen beschreibt und differenziert. In Anwendung auf die Jahresgespräche werden damit Konfliktstrukturen und Problemfelder sichtbar gemacht. Auf diese Weise werden Personalentwicklung und Personalführung der Kirchen einer tiefergehenden praktisch-theologischen Reflexion unterzogen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs
dc.subject.otherEvangelical-Lutheran Church of Hanover
dc.subject.otherrating of employees
dc.subject.otherhuman resources development
dc.subject.otherEkklesiologie
dc.subject.otherInteraktion
dc.subject.otherKommunikation
dc.subject.otherLandeskirche
dc.subject.otherLandessynode
dc.subject.otherMitarbeitergespräch
dc.subject.otherPersonalwesen
dc.subject.otherVisitation
dc.titleKirchliche Personalführung am Beispiel der Jahresgespräche - Eine kirchentheoretische Reflexion
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2015-802
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783863951818
oapen.collectionAG Universitätsverlage
dc.abstractotherlanguageNahezu alle (evangelischen) Großkirchen in Deutschland haben nach der Jahrtausendwende flächendeckend Mitarbeiter- oder Personalentwicklungsgespräche eingeführt. In der Hannoverschen Landeskirche wurde deren Einführung als „Jahresgespräche“ besonders breit diskutiert. Die vorliegende Arbeit untersucht diese Diskussionen als Ausdruck eines veränderten Selbstverständnisses der gesamten Leitungspraxis der evangelischen Kirchen und stellt sie in den Kontext der Debatten zur kirchlichen „Organisationsreform“, die seit den 1990er Jahren die Praxis und Theorie der Kirche beschäftigen. Anhand der Visitation wird ein Modell entwickelt, das kirchliches Leitungshandeln und die damit verbundenen Konflikte und Spannungsfelder in drei Grunddimensionen beschreibt und differenziert. In Anwendung auf die Jahresgespräche werden damit Konfliktstrukturen und Problemfelder sichtbar gemacht. Auf diese Weise werden Personalentwicklung und Personalführung der Kirchen einer tiefergehenden praktisch-theologischen Reflexion unterzogen.


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