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dc.contributor.authorBeuermann, Klaus,
dc.date.accessioned2025-03-07T14:22:42Z
dc.date.available2025-03-07T14:22:42Z
dc.date.issued2005
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-26 15:14:09
dc.date.submitted2020-04-01T14:11:36Z
dc.identifier610361
dc.identifierOCN: 1166410645
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32489
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/154196
dc.description.abstractThe Göttingen Observatory, workplace of the famous scholar Carl Friedrich Gauss, is an important architectural monument. In 2005, it has been reconstructed jointly by the Georg-August-University and the Academy of Sciences in Göttingen. Since then it serves as a representative building for the University and is the seat of the Academy. With the use of the historic rooms for exhibitions this imposing building is open to the public for the first time. 200 years ago the observatory represented the recent scientific findings of its time and moved the University of Göttingen into the leading group of the foremost research institutions in Europe at this time. Also due to its architecture it has been a big leap for Georg Heinrich Borheck, architecture of the University of Göttingen. The war of the Napoleonic era disrupted the attempt of Borheck to publish his description of the construction of the Göttingen observatory in 1805. But his writing is still relevant today and will be finally published with this band for the first time accessible to a wide public. It shows the principles on which public buildings were designed then, explains the importance of the construction in art- and science-historical perspectives and informs on the plans for the restoration of the observatory in a separate article and in the preface by the President of the Georg-August University Prof. Dr. Dr. hc Kurt von Figura.
dc.description.abstractDie Göttinger Sternwarte, Wirkungsstätte des berühmten Gelehrten Carl Friedrich Gauß, ist ein bedeutendes Baudenkmal. Im Jahre 2005 wird sie gemeinsam von der Georg-August-Universität und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen renoviert, um dann als repräsentatives Gebäude der Universität und Arbeitsstätte der Akademie zu dienen. Die Nutzung der historischen Räume für Ausstellungen macht diesen imposanten Bau erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Die Sternwarte war bei ihrer Errichtung vor 200 Jahren ein nach seinerzeit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipierter Bau, der die Universität Göttingen in eine der vordersten Stellen Europa rückte. Auch aufgrund ihrer Architektur ist sie ein großer Wurf des Göttinger Universitätsbaumeisters Georg Heinrich Borheck. Durch die Kriegswirren der Napoleonischen Zeit zerschlug sich Borhecks Versuch einer Publikation seiner Beschreibung des Baus der Göttinger Sternwarte 1805. Doch seine Schrift ist auch heute noch aktuell und wird mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht. Er zeigt die Grundsätze, nach denen damals öffentliche Bauten konzipiert wurden, erläutert die Bedeutung des Baus aus kunst- und wissenschaftshistorischer Sicht und informiert über die Pläne zur Restaurierung der Sternwarte in einem separaten Beitrag und im Geleitwort des Präsidenten der Georg-August Universität Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt von Figura.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::P Mathematics and Science::PD Science: general issues
dc.subject.classificationthema EDItEUR::P Mathematics and Science::PD Science: general issues::PDX History of science
dc.subject.classificationthema EDItEUR::P Mathematics and Science::PG Astronomy, space and time
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TB Technology: general issues::TBX History of engineering and technology
dc.subject.otherastronomy
dc.subject.otherhistory of astronomy
dc.subject.otherobservatory
dc.subject.otherCarl Friedrich Gauß
dc.subject.otherGöttingen
dc.subject.otherSternwarte
dc.subject.otherSternwarte Göttingen
dc.titleGrundsätze über die Anlagen neuer Sternwarten - Mit Beziehung auf die Sternwarte der Universität Göttingen. Von Georg Heinrich Borheck
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2005-668
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn3938616024
oapen.collectionAG Universitätsverlage
dc.abstractotherlanguageDie Göttinger Sternwarte, Wirkungsstätte des berühmten Gelehrten Carl Friedrich Gauß, ist ein bedeutendes Baudenkmal. Im Jahre 2005 wird sie gemeinsam von der Georg-August-Universität und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen renoviert, um dann als repräsentatives Gebäude der Universität und Arbeitsstätte der Akademie zu dienen. Die Nutzung der historischen Räume für Ausstellungen macht diesen imposanten Bau erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Die Sternwarte war bei ihrer Errichtung vor 200 Jahren ein nach seinerzeit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipierter Bau, der die Universität Göttingen in eine der vordersten Stellen Europa rückte. Auch aufgrund ihrer Architektur ist sie ein großer Wurf des Göttinger Universitätsbaumeisters Georg Heinrich Borheck. Durch die Kriegswirren der Napoleonischen Zeit zerschlug sich Borhecks Versuch einer Publikation seiner Beschreibung des Baus der Göttinger Sternwarte 1805. Doch seine Schrift ist auch heute noch aktuell und wird mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht. Er zeigt die Grundsätze, nach denen damals öffentliche Bauten konzipiert wurden, erläutert die Bedeutung des Baus aus kunst- und wissenschaftshistorischer Sicht und informiert über die Pläne zur Restaurierung der Sternwarte in einem separaten Beitrag und im Geleitwort des Präsidenten der Georg-August Universität Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt von Figura.


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