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dc.contributor.authorTraupmann, Thomas
dc.date.accessioned2025-03-07T15:11:43Z
dc.date.available2025-03-07T15:11:43Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-07-08T16:26:51Z
dc.identifierONIX_20240708_9783835380660_311
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91974
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/155822
dc.description.abstractDie vorliegende Arbeit geht davon aus, dass es ‚die‘ „Letzten Tage Tage der Menschheit“ eigentlich gar nicht gibt. Stattdessen muss Karl Kraus’ so betiteltes Dramenprojekt als ein umfassender textueller, medialer und materialer Verbund verstanden werden, der ständig auch von seiner Auflösung bedroht ist. Die Untersuchung folgt daher einer doppelten Fortschreibung – denn „Die letzten Tage der Menschheit“ werden fortgesetzt, erweitert, variiert; sie werden aber auch aufgeschoben und verunmöglicht. Um die Poetik dieses Dramenprojektes angemessen rekonstruieren zu können, rückt die Studie das Ensemble von Praktiken ins Zentrum, die der Materialität, der Literarizität und der Diskursivität der „Letzten Tage der Menschheit“ zuarbeiten. Was ein Text, eine Gattung, ein Buch oder ein Autor ist und inwiefern das Literarische zugleich ans ‚Außerliterarische‘ gekoppelt wird, lässt sich am Beispiel von Kraus noch einmal anders bedenken. Darüber hinaus erschließt die Untersuchung erstmals systematisch die Nachlassmaterialien zu den „Letzten Tagen der Menschheit“. Somit verspricht die Monographie gleich mehrere Neubewertungen: von Kraus, dessen Dramenprojekt und dem Schreiben im und vom Krieg.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherKarl Kraus
dc.subject.otherMaterialität
dc.subject.otherMedialität
dc.subject.otherAutorschaft
dc.subject.otherKriegstheater
dc.subject.otherTragödie
dc.subject.otherSchreiben
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSG Literary studies: plays and playwrights
dc.titleFortschreibende Vertextung: Zur Poetik des Dramenprojektes 'Die letzten Tage der Menschheit' von Karl Kraus
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.46500/83535643
oapen.relation.isPublishedByba9575a3-2077-4023-9126-6ad5002b7a10
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783835380660
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationGöttingen
oapen.grant.number10BP12_223813
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageDie vorliegende Arbeit geht davon aus, dass es ‚die‘ „Letzten Tage Tage der Menschheit“ eigentlich gar nicht gibt. Stattdessen muss Karl Kraus’ so betiteltes Dramenprojekt als ein umfassender textueller, medialer und materialer Verbund verstanden werden, der ständig auch von seiner Auflösung bedroht ist. Die Untersuchung folgt daher einer doppelten Fortschreibung – denn „Die letzten Tage der Menschheit“ werden fortgesetzt, erweitert, variiert; sie werden aber auch aufgeschoben und verunmöglicht. Um die Poetik dieses Dramenprojektes angemessen rekonstruieren zu können, rückt die Studie das Ensemble von Praktiken ins Zentrum, die der Materialität, der Literarizität und der Diskursivität der „Letzten Tage der Menschheit“ zuarbeiten. Was ein Text, eine Gattung, ein Buch oder ein Autor ist und inwiefern das Literarische zugleich ans ‚Außerliterarische‘ gekoppelt wird, lässt sich am Beispiel von Kraus noch einmal anders bedenken. Darüber hinaus erschließt die Untersuchung erstmals systematisch die Nachlassmaterialien zu den „Letzten Tagen der Menschheit“. Somit verspricht die Monographie gleich mehrere Neubewertungen: von Kraus, dessen Dramenprojekt und dem Schreiben im und vom Krieg.
dc.grantprojectFortschreibende Vertextung. Zur Poetik des Dramenprojektes "Die letzten Tage der Menschheit" von Karl Kraus


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