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dc.contributor.authorWernli, Martina
dc.date.accessioned2025-03-07T15:12:16Z
dc.date.available2025-03-07T15:12:16Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2024-07-08T16:26:45Z
dc.identifierONIX_20240708_9783835338777_307
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91970
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/155841
dc.description.abstractDie erstmals erzählte Geschichte der Gänsefeder als bedeutendes und symbolträchtiges Schreibwerkzeug. Vom Mittelalter bis zur Einführung der Stahlfeder im 19. Jahrhundert war die Gänsefeder das meistgebrauchte Schreibwerkzeug in Europa. Doch um als Schreibfeder genutzt werden zu können, musste der Gänsekiel mit großem Können zugespitzt und bearbeitet werden. Das Wissen um die Techniken der Fertigung und des Gebrauchs sind größtenteils verschollen. Martina Wernli hat intensiv geforscht und versammelt nun Quellen aus unterschiedlichen Sprachen. Sie zeigt, wie die Gänsefeder die europäische Schriftkultur über Jahrhunderte geprägt hat und wie dem Schreibwerkzeug von Anfang an zudem eine übertragene Bedeutung zukam, denn die Feder steht auch für Schreibprozesse und literarisches Schreiben selbst. Die komparatistisch ausgerichtete Analyse verdeutlicht, wie sich in der Feder bildliches Sprechen und materielle Grundlage gegenseitig bedingen. Eine spannende Ding-, Medien-, Technik-, Kultur- und Literaturgeschichte.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherFeder
dc.subject.otherGänsekiel
dc.subject.otherSchreiben
dc.subject.otherLiteraturgeschichte
dc.subject.otherGoose quill
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DB Ancient, classical and medieval texts
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DC Poetry
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DN Biography and non-fiction prose::DND Diaries, letters and journals
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSM Comparative literature
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSA Literary theory
dc.titleFedern lesen
dc.title.alternativeEine Literaturgeschichte des Gänsekiels von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.46500/83533877
oapen.relation.isPublishedByba9575a3-2077-4023-9126-6ad5002b7a10
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783835338777
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationGöttingen
oapen.grant.number10BP12_199150
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageDie erstmals erzählte Geschichte der Gänsefeder als bedeutendes und symbolträchtiges Schreibwerkzeug. Vom Mittelalter bis zur Einführung der Stahlfeder im 19. Jahrhundert war die Gänsefeder das meistgebrauchte Schreibwerkzeug in Europa. Doch um als Schreibfeder genutzt werden zu können, musste der Gänsekiel mit großem Können zugespitzt und bearbeitet werden. Das Wissen um die Techniken der Fertigung und des Gebrauchs sind größtenteils verschollen. Martina Wernli hat intensiv geforscht und versammelt nun Quellen aus unterschiedlichen Sprachen. Sie zeigt, wie die Gänsefeder die europäische Schriftkultur über Jahrhunderte geprägt hat und wie dem Schreibwerkzeug von Anfang an zudem eine übertragene Bedeutung zukam, denn die Feder steht auch für Schreibprozesse und literarisches Schreiben selbst. Die komparatistisch ausgerichtete Analyse verdeutlicht, wie sich in der Feder bildliches Sprechen und materielle Grundlage gegenseitig bedingen. Eine spannende Ding-, Medien-, Technik-, Kultur- und Literaturgeschichte.
dc.grantprojectFedern lesen. Eine Literaturgeschichte des Gänsekiels von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert


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