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dc.contributor.authorTokarski, Bianca Maria
dc.date.accessioned2025-03-07T15:12:23Z
dc.date.available2025-03-07T15:12:23Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-02-13T16:12:02Z
dc.identifierONIX_20240213_9783658437817_24
dc.identifierOCN: 1420628998
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87645
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/155845
dc.description.abstractDieses Open-Access-Buch basiert auf einer mikrosoziologischen Analyse des Akteursverhaltens in der Programmplanung und -entwicklung der Weiterbildung an Schweizer Hochschulen. Diese ist in einen ausgeprägten Weiterbildungsmarkt eingebettet, in welchem öffentliche und private Anbieter miteinander konkurrieren. Die Marktorientierung vollzieht sich dabei auf unterschiedlichen Ebenen, indem sowohl Wettbewerbsdynamiken als auch Berufspraxis und Gesellschaft als prioritäre Themenkontexte der Nachfragerinnen und Nachfrager hochschulischer Weiterbildungen zu berücksichtigen sind. Auf der Ebene der Hochschulen ergibt sich für die Akteure und Akteurinnen in der Programmplanung und -entwicklung ein Spannungsfeld, da sowohl Funktionslogiken der Wissenschaftsinstitution als auch Mechanismen des Weiterbildungsmarktes in der Hochschulweiterbildung wirksam werden. Die Programmverantwortlichen üben in diesem Umfeld eine aktive und gestaltende Rolle aus, indem sie Weiterbildungen inhaltlich entwickeln und marktbezogen vertreiben. Als methodologischer Zugang dient die Konventionenökonomie. Es wird untersucht, wie verantwortliche Akteure und Akteurinnen in der Weiterbildung an Hochschulen ihre Planungsentscheide auf der Basis von Konventionen begründen, und welchem Qualitätsverständnis zu hochschulischen Weiterbildungen dabei gefolgt wird.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesHigher Education Research and Science Studies
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNM Higher education, tertiary education
dc.subject.otherHochschulweiterbildung
dc.subject.otherWirtschaftssoziologie
dc.subject.otherBildungsmanagement
dc.subject.otherKonventionenökonomie
dc.subject.otherErwachsenenbildung
dc.subject.otherWeiterbildungsforschung
dc.subject.otherHochschulbildung
dc.subject.otherWeiterbildungsmanagement
dc.subject.otherKonventionen
dc.subject.otherBildungssoziologie
dc.subject.otherKonventionentheorie
dc.titleHochschulweiterbildung zwischen Wissenschaftsinstitution und Weiterbildungsmarkt
dc.title.alternativeKonventionenökonomische Analyse an Schweizer Hochschulen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-43781-7
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isbn9783658437817
oapen.relation.isbn9783658437800
oapen.imprintSpringer Fachmedien Wiesbaden
oapen.pages174
oapen.place.publicationWiesbaden
dc.abstractotherlanguageDieses Open-Access-Buch basiert auf einer mikrosoziologischen Analyse des Akteursverhaltens in der Programmplanung und -entwicklung der Weiterbildung an Schweizer Hochschulen. Diese ist in einen ausgeprägten Weiterbildungsmarkt eingebettet, in welchem öffentliche und private Anbieter miteinander konkurrieren. Die Marktorientierung vollzieht sich dabei auf unterschiedlichen Ebenen, indem sowohl Wettbewerbsdynamiken als auch Berufspraxis und Gesellschaft als prioritäre Themenkontexte der Nachfragerinnen und Nachfrager hochschulischer Weiterbildungen zu berücksichtigen sind. Auf der Ebene der Hochschulen ergibt sich für die Akteure und Akteurinnen in der Programmplanung und -entwicklung ein Spannungsfeld, da sowohl Funktionslogiken der Wissenschaftsinstitution als auch Mechanismen des Weiterbildungsmarktes in der Hochschulweiterbildung wirksam werden. Die Programmverantwortlichen üben in diesem Umfeld eine aktive und gestaltende Rolle aus, indem sie Weiterbildungen inhaltlich entwickeln und marktbezogen vertreiben. Als methodologischer Zugang dient die Konventionenökonomie. Es wird untersucht, wie verantwortliche Akteure und Akteurinnen in der Weiterbildung an Hochschulen ihre Planungsentscheide auf der Basis von Konventionen begründen, und welchem Qualitätsverständnis zu hochschulischen Weiterbildungen dabei gefolgt wird.


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