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dc.contributor.authorRieker, Peter
dc.contributor.authorZahradnik, Franz
dc.contributor.authorHumm, Jakob
dc.date.accessioned2025-03-07T15:12:50Z
dc.date.available2025-03-07T15:12:50Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-01-26T15:08:19Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779958468_56
dc.identifierOCN: 1402474826
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87242
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/155861
dc.description.abstractStrafrechtlich zu einer Haftstrafe oder Behandlung in einer Maßnahme verurteilte Personen sind mit diversen Anforderungen konfrontiert, um sich in die Gesellschaft zu reintegrieren. Die unterschiedlichen Verläufe solch einer Reintegration stehen im Fokus der vorliegenden Studie, für die Männer unterschiedlichen Alters über fünf Jahre hinweg viermal interviewt wurden. Im Ergebnis zeigt sich, dass je nach biographischen Ressourcen, Passgenauigkeit der Unterstützungsangebote sowie dem Umfang und der Qualität der Einbindung in Arbeit und soziale Beziehungen die gesellschaftliche Reintegration sowie die Etablierung eines selbstbestimmten Lebens mehr oder weniger gut gelingen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSoziale Probleme - Soziale Kontrolle
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNC Educational psychology
dc.subject.otherGesellschaft
dc.subject.otherSoziale Arbeit
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherBiografie
dc.subject.otherStrafrecht
dc.subject.otherHaftstrafe
dc.subject.otherVerurteilung
dc.titleVon drinnen nach draußen – und dann?
dc.title.alternativeReintegration nach einer strafrechtlichen Verurteilung – Ergebnisse einer qualitativen Längsschnittuntersuchung
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779965213
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages225
dc.abstractotherlanguageStrafrechtlich zu einer Haftstrafe oder Behandlung in einer Maßnahme verurteilte Personen sind mit diversen Anforderungen konfrontiert, um sich in die Gesellschaft zu reintegrieren. Die unterschiedlichen Verläufe solch einer Reintegration stehen im Fokus der vorliegenden Studie, für die Männer unterschiedlichen Alters über fünf Jahre hinweg viermal interviewt wurden. Im Ergebnis zeigt sich, dass je nach biographischen Ressourcen, Passgenauigkeit der Unterstützungsangebote sowie dem Umfang und der Qualität der Einbindung in Arbeit und soziale Beziehungen die gesellschaftliche Reintegration sowie die Etablierung eines selbstbestimmten Lebens mehr oder weniger gut gelingen.


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