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dc.contributor.authorHaas, Eliane
dc.date.accessioned2025-03-07T15:20:48Z
dc.date.available2025-03-07T15:20:48Z
dc.date.issued2019
dc.date.submitted2021-07-08T11:29:30Z
dc.identifierONIX_20210708_9783848758890_129
dc.identifierOCN: 1184123137
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/49930
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/156109
dc.description.abstractDie vorliegende Studie beschäftigt sich mit dem Phänomen aufeinander aufbauenden Werkschaffens und den Herausforderungen, die sich daraus für das Urheberrecht stellen. Die untersuchten Lösungsansätze zeigen auf, wie das Urheberrecht diesen Herausforderungen künftig begegnen und damit insbesondere seiner wirtschaftlichen Funktion gerecht werden sollte. Als möglicher Lösungsansatz wird einerseits die extensive Auslegung vorhandener gesetzlicher Regelungen des schweizerischen Urheberrechts wie die Parodieschranke und die Zitatschranke untersucht. Andererseits werden mögliche Lösungen de lege ferenda skizziert und beurteilt. Dabei steht eine Schranke für kreative Bearbeitungen im Vordergrund; davon abgesehen wird die Einführung einer Schrankengeneralklausel und einer Schranke für nichtkommerzielle Verwendung in das schweizerische Urheberrecht untersucht.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSchriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LNR Intellectual property law::LNRC Copyright law
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts
dc.subject.classificationthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LNJ Entertainment and media law
dc.subject.otherZitatschranke
dc.subject.otherParodieschranke
dc.subject.otherSchranke für nichtkommerzielle Verwendung
dc.subject.otherSchrankengeneralklausel
dc.subject.otherkreative Bearbeitung
dc.subject.otherWerk zweiter Hand
dc.subject.othersequenzielle Innovation
dc.subject.otherUrhebergesetz
dc.subject.otherBearbeitungen
dc.subject.otherSchranken
dc.titleDie Verwendung von Bearbeitungen urheberrechtlich geschützter Werke
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.5771/9783748900207
oapen.relation.isPublishedBy20c8b06d-3b2b-4af2-acda-fbcfdfea5744
oapen.relation.isFundedBySchweizerischer Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783848758890
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBaden-Baden
oapen.grant.number10BP12_190955
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.seriesnumber287
dc.abstractotherlanguageDie vorliegende Studie beschäftigt sich mit dem Phänomen aufeinander aufbauenden Werkschaffens und den Herausforderungen, die sich daraus für das Urheberrecht stellen. Die untersuchten Lösungsansätze zeigen auf, wie das Urheberrecht diesen Herausforderungen künftig begegnen und damit insbesondere seiner wirtschaftlichen Funktion gerecht werden sollte. Als möglicher Lösungsansatz wird einerseits die extensive Auslegung vorhandener gesetzlicher Regelungen des schweizerischen Urheberrechts wie die Parodieschranke und die Zitatschranke untersucht. Andererseits werden mögliche Lösungen de lege ferenda skizziert und beurteilt. Dabei steht eine Schranke für kreative Bearbeitungen im Vordergrund; davon abgesehen wird die Einführung einer Schrankengeneralklausel und einer Schranke für nichtkommerzielle Verwendung in das schweizerische Urheberrecht untersucht.
dc.grantprojectVerwendung von Bearbeitungen urheberrechtlich geschützter Werke


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