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dc.contributor.editorMae, Michiko
dc.contributor.editorScherer, Elisabeth
dc.date.accessioned2025-03-07T15:25:17Z
dc.date.available2025-03-07T15:25:17Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2021-04-26T14:19:10Z
dc.identifierONIX_20210426_9783110720068_39
dc.identifierOCN: 1260161040
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/48434
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/156259
dc.description.abstractJapan-Pop boomt: Auf der ganzen Welt konsumieren junge Menschen Manga, verkleiden sich wie japanische Fantasy-Figuren und hören die Musik von „Visual- Kei”-Bands. Für die junge Generation in Japan ist die Populärkultur ein Mittel, ihre Lebenswelt zu reflektieren und ihr Lebensgefühl zum Ausdruck zu bringen. Medien wie Anime, Fernsehserien oder Computerspiel sagen viel über die Verfassung der japanischen Gesellschaft aus und sind deshalb zum Gegenstand ernsthafter Forschung geworden. Elf angehende Japanologen der Uni Düsseldorf zeigen in diesem Band mit ihren Analysen, wie brisante gesellschaftliche Themen in der Populärkultur reflektiert werden: Multikulturalismus, Identitätsbildung, Homosexualität, häusliche Gewalt, das Leben in sozialer Isolation (hikikomori). Dabei offenbart sich ein subversives Potential, das im Denken und Fühlen junger Japaner/innen tiefgreifende Veränderungen bewirken könnte. Dieneun Aufsätze in diesem Buch gebenaufschlussreiche Einblicke in die heutige japanische Gesellschaft – nicht nur für Fans der japanischen Populärkultur.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesJunge Japanforschung Düsseldorf
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::G Reference, Information and Interdisciplinary subjects::GT Interdisciplinary studies::GTC Communication studies
dc.subject.otherManga
dc.subject.otherPopular culture
dc.subject.otherGender
dc.subject.otherhikikomori
dc.subject.otherJapaneseness
dc.subject.otherdomestic violence
dc.subject.othermulticulturalism
dc.subject.othermasculinity
dc.subject.otherVisual-Key
dc.subject.otherAnime
dc.titleJapan-Pop-Revolution
dc.title.alternativeNeue Trends der japanischen Gesellschaft reflektiert in der Popkultur
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1515/9783110720068
oapen.relation.isPublishedByaf2fbfcc-ee87-43d8-a035-afb9d7eef6a5
oapen.relation.isbn9783110720068
oapen.relation.isbn9783940671455
oapen.imprintdüsseldorf university press
oapen.pages198
oapen.place.publicationBerlin/Boston
dc.abstractotherlanguageJapan-Pop boomt: Auf der ganzen Welt konsumieren junge Menschen Manga, verkleiden sich wie japanische Fantasy-Figuren und hören die Musik von „Visual- Kei”-Bands. Für die junge Generation in Japan ist die Populärkultur ein Mittel, ihre Lebenswelt zu reflektieren und ihr Lebensgefühl zum Ausdruck zu bringen. Medien wie Anime, Fernsehserien oder Computerspiel sagen viel über die Verfassung der japanischen Gesellschaft aus und sind deshalb zum Gegenstand ernsthafter Forschung geworden. Elf angehende Japanologen der Uni Düsseldorf zeigen in diesem Band mit ihren Analysen, wie brisante gesellschaftliche Themen in der Populärkultur reflektiert werden: Multikulturalismus, Identitätsbildung, Homosexualität, häusliche Gewalt, das Leben in sozialer Isolation (hikikomori). Dabei offenbart sich ein subversives Potential, das im Denken und Fühlen junger Japaner/innen tiefgreifende Veränderungen bewirken könnte. Dieneun Aufsätze in diesem Buch gebenaufschlussreiche Einblicke in die heutige japanische Gesellschaft – nicht nur für Fans der japanischen Populärkultur.


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