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dc.contributor.authorFlügel-Martinsen, Oliver
dc.date.accessioned2025-03-07T15:25:31Z
dc.date.available2025-03-07T15:25:31Z
dc.date.issued2011
dc.date.submitted2024-03-21T10:01:04Z
dc.identifierONIX_20240321_9783839416013_6
dc.identifierOCN: 1423777799
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/88653
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/156269
dc.description.abstractGlauben und Wissen sind in zeitgenössischen Diskursen stark umkämpfte Begriffe, die im Zentrum des Selbstverständnisses der Moderne stehen. Anders als in vielen aktuellen Diskussionen versucht Oliver Flügel-Martinsen nicht, Glauben und Wissen miteinander zu vermitteln, sondern zeigt, dass Leben in der Moderne bedeutet, jenseits von Glauben und Wissen leben zu lernen. Er entfaltet diese These in Auseinandersetzung mit Kant, Hegel, Nietzsche und Derrida und legt dar, dass diese die Grenzen von Glauben und Wissen hin zu einer prinzipiellen Ungewissheit überschreiten. Die Relektüre der Klassiker lässt sich so zum Entwurf einer Philosophie der Ungewissheit verdichten.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Moderne Postmoderne
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HP Philosophy::HPK Philosophy: epistemology & theory of knowledge
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HP Philosophy::HPS Social & political philosophy
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherGlauben
dc.subject.otherWissen
dc.subject.otherModerne
dc.subject.otherUngewissheit
dc.subject.otherKant
dc.subject.otherHegel
dc.subject.otherNietzsche
dc.subject.otherDerrida
dc.subject.otherSozialität
dc.subject.otherReligion
dc.subject.otherErkenntnistheorie
dc.subject.otherSozialphilosophie
dc.subject.otherPolitische Philosophie
dc.subject.otherPhilosophy
dc.subject.otherSocial Relations
dc.subject.otherEpistemology
dc.subject.otherSocial Philosophy
dc.subject.otherPolitical Philosophy
dc.titleJenseits von Glauben und Wissen
dc.title.alternativePhilosophischer Versuch über das Leben in der Moderne
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/transcript.9783839416013
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByFachinformationsdienst Philosophie
oapen.relation.isFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
oapen.relation.isbn9783839416013
oapen.relation.isbn9783837616019
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages144
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
oapen.grant.programBacklisttransformation FID Philosophie
dc.relationisFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
dc.abstractotherlanguageGlauben und Wissen sind in zeitgenössischen Diskursen stark umkämpfte Begriffe, die im Zentrum des Selbstverständnisses der Moderne stehen. Anders als in vielen aktuellen Diskussionen versucht Oliver Flügel-Martinsen nicht, Glauben und Wissen miteinander zu vermitteln, sondern zeigt, dass Leben in der Moderne bedeutet, jenseits von Glauben und Wissen leben zu lernen. Er entfaltet diese These in Auseinandersetzung mit Kant, Hegel, Nietzsche und Derrida und legt dar, dass diese die Grenzen von Glauben und Wissen hin zu einer prinzipiellen Ungewissheit überschreiten. Die Relektüre der Klassiker lässt sich so zum Entwurf einer Philosophie der Ungewissheit verdichten.


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