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dc.contributor.editorMöbius, Thomas
dc.contributor.editorSteinmetz, Michael
dc.date.accessioned2025-03-07T15:25:32Z
dc.date.available2025-03-07T15:25:32Z
dc.date.issued2016
dc.date.submitted2022-10-25T10:31:11Z
dc.identifierONIX_20221025_9783653071306_9
dc.identifierOCN: 961454163
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/59058
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/156270
dc.description.abstractDie Vorstellung von einer Wissenspräsupposition literarischen Verstehens, also die Annahme, dass ein textseitig begründbares Verständnis immer auch textspezifische Wissensbestände erfordert, gehört zur Alltagserfahrung bei der Vermittlung von Literatur. Literarisches Verstehen gelingt dann am besten, wenn Lernende über bestimmte Wissensbestände verfügen und dieses Wissen auf eine bestimmte Weise einsetzen können; bemerkenswert ist daher, dass die prominenten literaturdidaktischen Konzepte der letzten beiden Dekaden die Verbindung von Wissen und literarischem Lernen vielfach ausgeblendet haben. Die Beiträge des vorliegenden Bandes wollen neue Wege in der Diskussion um das Verhältnis von Wissen und literarischem Verstehen aufzeigen, Vermittlungswege wissensbasierten Verstehens skizzieren und einen Beitrag zu einer dringend notwendigen Diskussion um entsprechende Normen des Literaturunterrichts leisten.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesPositionen der Deutschdidaktik
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNT Teaching skills and techniques
dc.subject.classificationthema EDItEUR::C Language and Linguistics
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNC Educational psychology
dc.subject.otherAspekte
dc.subject.otherÄsthetische Erfahrung
dc.subject.otherdidaktische
dc.subject.otherGrundlegende
dc.subject.otherLernen
dc.subject.otherLesekompetenz
dc.subject.otherLiterarische Kompetenz
dc.subject.otherliterarisches
dc.subject.otherLiterarisches Lernen
dc.subject.otherLiterarisches Verstehen
dc.subject.otherLiteraturdidaktik
dc.subject.otherMöbius
dc.subject.othertheoretische
dc.subject.otherWissen
dc.titleWissen und literarisches Lernen
dc.title.alternativeGrundlegende theoretische und didaktische Aspekte
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/978-3-653-07130-6
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.relation.isbn9783653071306
oapen.relation.isbn9783631698693
oapen.relation.isbn9783631698709
oapen.relation.isbn9783631679173
oapen.pages210
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber4
dc.abstractotherlanguageDie Vorstellung von einer Wissenspräsupposition literarischen Verstehens, also die Annahme, dass ein textseitig begründbares Verständnis immer auch textspezifische Wissensbestände erfordert, gehört zur Alltagserfahrung bei der Vermittlung von Literatur. Literarisches Verstehen gelingt dann am besten, wenn Lernende über bestimmte Wissensbestände verfügen und dieses Wissen auf eine bestimmte Weise einsetzen können; bemerkenswert ist daher, dass die prominenten literaturdidaktischen Konzepte der letzten beiden Dekaden die Verbindung von Wissen und literarischem Lernen vielfach ausgeblendet haben. Die Beiträge des vorliegenden Bandes wollen neue Wege in der Diskussion um das Verhältnis von Wissen und literarischem Verstehen aufzeigen, Vermittlungswege wissensbasierten Verstehens skizzieren und einen Beitrag zu einer dringend notwendigen Diskussion um entsprechende Normen des Literaturunterrichts leisten.


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