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dc.contributor.authorGedigk, Katharina P.
dc.date.accessioned2025-03-07T15:41:38Z
dc.date.available2025-03-07T15:41:38Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-07-08T16:26:19Z
dc.identifierONIX_20240708_9783796547607_289
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91952
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/156770
dc.description.abstractDer Spiegel liefert als mentales Konzept der mittelalterlichen Literatur eines ihrer bedeutendsten Wahrnehmungs-, Deutungs- und Denkmuster. Die Autorin zeigt anhand der höfischen Romane Willehalm von Orlens, Wilhelm von Österreich und Erec, wie es sich in erzählenden Texten des Mittelalters manifestiert und geht seiner Funktion und Wirkung auf die Rezeption nach. Dabei nimmt sie verschiedene Spiegelungsphänomene in den Blick – etwa die Figuren, ihre Funktion und Wirkung als ‹exemplarische Spiegel› und damit als orientierungsstiftende Vorbilder –, sodass schließlich das gesamte Werk als ‹Spiegel› erscheint. Die Untersuchung verbindet historische Semantik, kognitive Narratologie und kognitive Figurentheorie. So ergibt sich ein neuer Blick auf die Literaturproduktion und -rezeption sowie die Vermittlung von gesellschaftlich relevanten Konzepten wie rehte minne und triuwe.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherSpiegel
dc.subject.otherMittelalter
dc.subject.otherhöfischer Roman
dc.subject.otherDenkmuster
dc.subject.otherKognition
dc.subject.otherSemantik
dc.subject.otherVorbild
dc.subject.otherExemplum
dc.subject.otherAnalogie
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DB Ancient, classical and medieval texts
dc.titleSehen und Erkennen
dc.title.alternativeExemplarische Spiegel in höfischen Romanen des 12. bis 14. Jahrhunderts
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy25182434-f709-431e-98f5-7f792a3b3380
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783796547607
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBasel
oapen.grant.number10BP12_220862
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageDer Spiegel liefert als mentales Konzept der mittelalterlichen Literatur eines ihrer bedeutendsten Wahrnehmungs-, Deutungs- und Denkmuster. Die Autorin zeigt anhand der höfischen Romane Willehalm von Orlens, Wilhelm von Österreich und Erec, wie es sich in erzählenden Texten des Mittelalters manifestiert und geht seiner Funktion und Wirkung auf die Rezeption nach. Dabei nimmt sie verschiedene Spiegelungsphänomene in den Blick – etwa die Figuren, ihre Funktion und Wirkung als ‹exemplarische Spiegel› und damit als orientierungsstiftende Vorbilder –, sodass schließlich das gesamte Werk als ‹Spiegel› erscheint. Die Untersuchung verbindet historische Semantik, kognitive Narratologie und kognitive Figurentheorie. So ergibt sich ein neuer Blick auf die Literaturproduktion und -rezeption sowie die Vermittlung von gesellschaftlich relevanten Konzepten wie rehte minne und triuwe.
dc.grantprojectSehen und Erkennen. Exemplarische Spiegel in höfischen Romanen des 12. bis 14. Jahrhunderts


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