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dc.contributor.authorManthe, Rainald
dc.date.accessioned2025-03-07T15:45:25Z
dc.date.available2025-03-07T15:45:25Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2024-07-08T16:26:53Z
dc.identifierONIX_20240708_9783837656169_313
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91976
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/156885
dc.description.abstractWarum treffen sich soziale Bewegungen? Dieser Frage geht die Studie am Beispiel von transnationalen Bewegungskonferenzen, den Weltsozialforen, nach. Ihr Stattfinden ist ein soziologisches Rätsel: Man trifft sich, so scheint es, um sich getroffen zu haben. Mithilfe einer interaktionssoziologischen Perspektive zeigt die Arbeit, welche Eigenleistungen die Sozialform Interaktion für das Zustandekommen und den Erfolg der Treffen sozialer Bewegungen hat. Die Studie analysiert, wie eine fragile Interaktionsordnung konstruiert, Verstehen ermöglicht, Zusammenhalt geschaffen und dadurch Alternativen lebbar werden. Die Arbeit zeigt, dass es nicht nur bei sozialen Bewegungen einen Eigenwert hat, sich zu treffen, anstatt über technische Medien zu kommunizieren.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherSoziale Bewegungen
dc.subject.otherInteraktion
dc.subject.otherWeltgesellschaft
dc.subject.otherPolitische Soziologie
dc.subject.otherZivilgesellschaft
dc.subject.otherProtest
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology
dc.titleWarum treffen sich soziale Bewegungen? Vom Wert der Begegnung: Interaktionssoziologische Perspektiven auf das Weltsozialforum
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839456163
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783837656169
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number10BP12_198808
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageWarum treffen sich soziale Bewegungen? Dieser Frage geht die Studie am Beispiel von transnationalen Bewegungskonferenzen, den Weltsozialforen, nach. Ihr Stattfinden ist ein soziologisches Rätsel: Man trifft sich, so scheint es, um sich getroffen zu haben. Mithilfe einer interaktionssoziologischen Perspektive zeigt die Arbeit, welche Eigenleistungen die Sozialform Interaktion für das Zustandekommen und den Erfolg der Treffen sozialer Bewegungen hat. Die Studie analysiert, wie eine fragile Interaktionsordnung konstruiert, Verstehen ermöglicht, Zusammenhalt geschaffen und dadurch Alternativen lebbar werden. Die Arbeit zeigt, dass es nicht nur bei sozialen Bewegungen einen Eigenwert hat, sich zu treffen, anstatt über technische Medien zu kommunizieren.
dc.grantprojectGlobale Interaktion, soziale Bewegungen und Weltgesellschaft. Interaktionssoziologische Perspektiven auf das Weltsozialforum


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