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dc.contributor.authorGöcke, Benedikt Paul
dc.date.accessioned2025-03-07T15:55:24Z
dc.date.available2025-03-07T15:55:24Z
dc.date.issued2018
dc.date.submitted2024-02-26T12:48:34Z
dc.identifierONIX_20240226_9783402119129_6
dc.identifierOCN: 1235835475
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/88009
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/157207
dc.description.abstractDer wissenschaftstheoretische Status konfessionsgebundener Theologie wird oft kritisch hinterfragt, da Theologie die aus Sicht der allgemeinen Wissenschaftstheorie notwendigen Bedingungen einer wissenschaftlichen Disziplin nicht erfüllen würde. Der vorliegende Band greift zentrale Einwände der Diskussion um die Wissenschaftlichkeit der Theologie auf und zeigt, dass sie einer kritischen Analyse nicht standhalten. Die Theologie verfügt sehr wohl über die Ressourcen sowohl aus historisch-systematischer Perspektive als auch in Anlehnung an die gegenwärtigen Diskurse der allgemeinen Wissenschaftstheorie ihre Wissenschaftlichkeit zu erweisen. Der Band umfasst sowohl einen historisch-systematischen als auch einen analytisch-systematischen Teil. Der erste Teil untersucht ausgewählte, historisch einflussreiche Positionen zur Wissenschaftlichkeit der Theologie, ihrer Entwicklung und ihrer Rechtfertigung. Der zweite Teil konzentriert sich auf die in der analytischen Philosophie und analytischen Theologie diskutierten wissenschaftstheoretischen Probleme der Theologie und entwickelt Antworten auf zentrale Einwände gegen die Wissenschaftlichkeit der Theologie. Mit Beiträgen von Michael Stickelbroeck, Ruben Schneider, Stascha Rohmer, Klaus Müller, Benedikt Paul Göcke, Uwe Meixner, Holm Tetens, Christian Tapp, Thomas Schärtl, Dominikus Kraschl, Christina Schneider, Christoph Krauß und Ludger Jansen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesStudien zur systematischen Theologie, Ethik und Philosophie, 13/1
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs::QRM Christianity
dc.subject.otherTheology
dc.subject.otherSystematic theology
dc.subject.otherHistorical theology
dc.titleDie Wissenschaftlichkeit der Theologie
dc.title.alternativeHistorische und systematische Perspektiven
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17438/978-3-402-11850-4
oapen.relation.isPublishedByc8a6d4f5-2912-4410-86d2-c652ed95814e
oapen.relation.isFundedByDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
oapen.relation.isFundedBy631ac483-8bae-460f-9987-c3f4e4b98bb5
oapen.relation.isbn9783402119129
oapen.collectionDFG - German Research Foundation
oapen.pages416
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy631ac483-8bae-460f-9987-c3f4e4b98bb5
dc.seriesnumber13/1
dc.abstractotherlanguageDer wissenschaftstheoretische Status konfessionsgebundener Theologie wird oft kritisch hinterfragt, da Theologie die aus Sicht der allgemeinen Wissenschaftstheorie notwendigen Bedingungen einer wissenschaftlichen Disziplin nicht erfüllen würde. Der vorliegende Band greift zentrale Einwände der Diskussion um die Wissenschaftlichkeit der Theologie auf und zeigt, dass sie einer kritischen Analyse nicht standhalten. Die Theologie verfügt sehr wohl über die Ressourcen sowohl aus historisch-systematischer Perspektive als auch in Anlehnung an die gegenwärtigen Diskurse der allgemeinen Wissenschaftstheorie ihre Wissenschaftlichkeit zu erweisen. Der Band umfasst sowohl einen historisch-systematischen als auch einen analytisch-systematischen Teil. Der erste Teil untersucht ausgewählte, historisch einflussreiche Positionen zur Wissenschaftlichkeit der Theologie, ihrer Entwicklung und ihrer Rechtfertigung. Der zweite Teil konzentriert sich auf die in der analytischen Philosophie und analytischen Theologie diskutierten wissenschaftstheoretischen Probleme der Theologie und entwickelt Antworten auf zentrale Einwände gegen die Wissenschaftlichkeit der Theologie. Mit Beiträgen von Michael Stickelbroeck, Ruben Schneider, Stascha Rohmer, Klaus Müller, Benedikt Paul Göcke, Uwe Meixner, Holm Tetens, Christian Tapp, Thomas Schärtl, Dominikus Kraschl, Christina Schneider, Christoph Krauß und Ludger Jansen.


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