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dc.contributor.authorStreiff, Oliver
dc.date.accessioned2025-03-07T15:56:52Z
dc.date.available2025-03-07T15:56:52Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-07-08T16:23:53Z
dc.identifierONIX_20240708_9783039290222_199
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91862
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/157248
dc.description.abstractIn dieser Publikation wird die Frage untersucht, ob Recht in technikwissenschaftlich geprägten Regelungsbereichen wissenschaftsadäquat verwirklicht wird. Diese Frage stellt sich sowohl bei der Rechtsetzung als auch bei der Rechtsanwendung. Um sachgerechte Lösungen zu finden, müssen die Grenzen zwischen Recht und Technikwissenschaften durchlässiger gedacht werden. Der Autor führt unterschiedliche Literaturstränge zusammen, um dieses Problem zu untersuchen. Er zeigt auf, dass ein plurales Konzept von Sachverstand, rekursive Abläufe sowie die Arbeit mit überraschungsoffenen Reallaboren in die Rechtsordnung zu integrieren sind. Gleichzeitig strukturiert diese Untersuchung die Reichweite der Wissenschaftsfreiheit und den Nutzen der Wissenschaft für das Rechtssystem im Zeitalter der Technosciences.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherVerwaltungsrecht
dc.subject.otherTechnikwissenschaften
dc.subject.otherWissenschaftsfreiheit
dc.subject.otherTransdisziplinarität
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LA Jurisprudence and general issues
dc.titleRechtsproduktion und Technikwissenschaften
dc.title.alternativeTheorie, Phänomene und Modell eines Grenzgangs
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3256/978-3-03929-022-2
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783039290222
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationZürich/St. Gallen
oapen.grant.number10BP12_210462
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageIn dieser Publikation wird die Frage untersucht, ob Recht in technikwissenschaftlich geprägten Regelungsbereichen wissenschaftsadäquat verwirklicht wird. Diese Frage stellt sich sowohl bei der Rechtsetzung als auch bei der Rechtsanwendung. Um sachgerechte Lösungen zu finden, müssen die Grenzen zwischen Recht und Technikwissenschaften durchlässiger gedacht werden. Der Autor führt unterschiedliche Literaturstränge zusammen, um dieses Problem zu untersuchen. Er zeigt auf, dass ein plurales Konzept von Sachverstand, rekursive Abläufe sowie die Arbeit mit überraschungsoffenen Reallaboren in die Rechtsordnung zu integrieren sind. Gleichzeitig strukturiert diese Untersuchung die Reichweite der Wissenschaftsfreiheit und den Nutzen der Wissenschaft für das Rechtssystem im Zeitalter der Technosciences.
dc.grantprojectRechtsproduktion und Technikwissenschaften: Theorie, Phänomene und Modell eines Grenzgangs


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