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dc.contributor.authorKaiser, Manuel
dc.date.accessioned2025-03-07T16:21:06Z
dc.date.available2025-03-07T16:21:06Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-08-19T10:10:25Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/92857
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/158040
dc.description.abstractGezielte Eingriffe in Wetter und Klima sind heute sehr umstritten. Manuel Kaiser zeigt in diesem Buch, welche Wissensbestände, Technologien und gesellschaftlichen Kontexte das Sprechen über die Kontrolle atmosphärischer Phänomene im Verlauf des 20. Jahrhunderts ermöglichten. Im Kalten Krieg war der Aufstieg der Atmosphärenwissenschaften untrennbar mit der Entwicklung der Radar-, Raketen-, Satelliten- und Computertechnik verbunden. Ab 1960 gingen Meteorologen, Politiker und Militärs davon aus, in Zukunft nicht nur präzise Wetterprognosen erstellen, sondern auch aktiv in Klima und Wetter eingreifen zu können. In den 1970er Jahren stützten die aufkommenden Debatten zu Bevölkerungswachstum, Nahrungsmittelknappheit, Umweltbewusstsein und das Überleben der Menschheit den Wetter- und Klimabeeinflussungsdiskurs, trugen jedoch auch dazu bei, dass er zunehmend kritisch begleitet wurde. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesZeitgeschichte
dc.rightsopen access
dc.subject.otherWetter;Klima;Kalter Krieg;Wissenschaftsgeschichte;Meterologie;Zeitgeschichte;20. Jahrhundert;Climate Engineering;Climate modification;Cloud Seeding;Geo-Engineering;Geschichte;Hagelabwehr;Hagelschießen;Klimabeeinflussung;Klimakontrolle;Open Access;Wetterbeeinflussung;Wetterkontrolle;Wetterwaffe
dc.subject.otherthema EDItEUR::R Earth Sciences, Geography, Environment, Planning::RB Earth sciences::RBP Meteorology and climatology
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHW Military history::NHWL Modern warfare
dc.titleDen Himmel zähmen
dc.title.alternativeWetter- und Klimabeeinflussung im 20. Jahrhundert
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-45663-8
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593518398
oapen.pages487
oapen.place.publicationFrankfurt am Main
dc.seriesnumber2
dc.abstractotherlanguageGezielte Eingriffe in Wetter und Klima sind heute sehr umstritten. Manuel Kaiser zeigt in diesem Buch, welche Wissensbestände, Technologien und gesellschaftlichen Kontexte das Sprechen über die Kontrolle atmosphärischer Phänomene im Verlauf des 20. Jahrhunderts ermöglichten. Im Kalten Krieg war der Aufstieg der Atmosphärenwissenschaften untrennbar mit der Entwicklung der Radar-, Raketen-, Satelliten- und Computertechnik verbunden. Ab 1960 gingen Meteorologen, Politiker und Militärs davon aus, in Zukunft nicht nur präzise Wetterprognosen erstellen, sondern auch aktiv in Klima und Wetter eingreifen zu können. In den 1970er Jahren stützten die aufkommenden Debatten zu Bevölkerungswachstum, Nahrungsmittelknappheit, Umweltbewusstsein und das Überleben der Menschheit den Wetter- und Klimabeeinflussungsdiskurs, trugen jedoch auch dazu bei, dass er zunehmend kritisch begleitet wurde. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0


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