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dc.contributor.authorLösel, Gunter
dc.date.accessioned2025-03-07T16:25:03Z
dc.date.available2025-03-07T16:25:03Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-02-02T16:04:16Z
dc.identifierONIX_20240202_9783839470244_31
dc.identifierOCN: 1419788473
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87482
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/158172
dc.description.abstractSpiel und Theater sind vielfältig verbunden, aber solange der Spielbegriff mit Harmlosigkeit assoziiert ist, nimmt er dem Theater Schärfe und Wirksamkeit. Gunter Lösel fragt deshalb nach einer Begriffserweiterung, die auch die dunkle Seite des Spiels umfasst. Zwischen Spiel, Wirklichkeit und Fiktion entwickelt er ein »Dreiweltenmodell des Theaters« und geht der Frage nach, warum die Spezies Mensch ein performatives Spiel entwickelt hat, in welchem sie sich negative Handlungen oder konflikthafte Situationen vor Augen führt. Durch Verbindungen zu Spieltheorie, Gaming, Philosophie, Performance-Studies und KI entsteht ein Reflexionsraum, der so den Widerspruch zwischen Harmlosigkeit des Spiels und Wirkungsmacht des Theaters auflöst.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesTheater
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts::AT Performing arts::ATD Theatre studies
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCT Media studies
dc.subject.otherTheater
dc.subject.otherSpiel
dc.subject.otherImprovisation
dc.subject.otherImprovisationstheater
dc.subject.otherDark Play
dc.subject.otherWirklichkeit
dc.subject.otherFiktion
dc.subject.otherKultur
dc.subject.otherMedien
dc.subject.otherTheaterwissenschaft
dc.subject.otherComputerspiele
dc.subject.otherKulturtheorie
dc.subject.otherTheatre
dc.subject.otherPlay
dc.subject.otherReality
dc.subject.otherFiction
dc.subject.otherCulture
dc.subject.otherMedia
dc.subject.otherTheatre Studies
dc.subject.otherComputer Games
dc.subject.otherCultural Theory
dc.titleDie dunkle Seite des Spiels
dc.title.alternativeTheater zwischen Spiel, Wirklichkeit und Fiktion
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839470244
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByd0a2b150-86f5-4dae-aaec-c808019930d1
oapen.relation.isbn9783839470244
oapen.relation.isbn9783837670240
oapen.pages220
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedByd0a2b150-86f5-4dae-aaec-c808019930d1
dc.seriesnumber161
dc.abstractotherlanguageSpiel und Theater sind vielfältig verbunden, aber solange der Spielbegriff mit Harmlosigkeit assoziiert ist, nimmt er dem Theater Schärfe und Wirksamkeit. Gunter Lösel fragt deshalb nach einer Begriffserweiterung, die auch die dunkle Seite des Spiels umfasst. Zwischen Spiel, Wirklichkeit und Fiktion entwickelt er ein »Dreiweltenmodell des Theaters« und geht der Frage nach, warum die Spezies Mensch ein performatives Spiel entwickelt hat, in welchem sie sich negative Handlungen oder konflikthafte Situationen vor Augen führt. Durch Verbindungen zu Spieltheorie, Gaming, Philosophie, Performance-Studies und KI entsteht ein Reflexionsraum, der so den Widerspruch zwischen Harmlosigkeit des Spiels und Wirkungsmacht des Theaters auflöst.


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