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dc.contributor.authorBabbe, Annkatrin
dc.date.accessioned2025-03-07T16:25:07Z
dc.date.available2025-03-07T16:25:07Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-10-18T14:16:47Z
dc.identifierONIX_20241018_9783990941430_23
dc.identifier16165209
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/93720
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/158174
dc.description.abstractZwischen den Wiener Orchestern und der Gesellschaft der Musikfreunde nahm Josef Hellmesberger d. Ä. einen zentralen Platz im Wiener Musikleben des 19. Jahrhunderts ein. Am Konservatorium bildete er zahlreiche Geiger*innen aus. Vielen seiner Schüler verhalf er später auf Lehr- und Orchesterstellen; die Schülerinnen konnten von solch einer Unterstützung nicht profitieren und erarbeiteten sich eigene Karrierewege. Wie sahen die jeweiligen Laufbahnen aus? Welche Möglichkeiten hatten die Musiker*innen und mit welchen Herausforderungen waren sie konfrontiert? Der Band begegnet diesen Fragestellungen aus verschiedenen Blickwinkeln. Zusammen mit der Diskussion der Strukturen der Institutionen und dem Topos der ‚Wiener Schule‘ bietet die Untersuchung erstmals einen umfassenden Überblick der Geigenausbildung im Wien dieser Zeit und wirft entscheidende Schlaglichter auf die Traditionsbildungen und Machtverhältnisse des zeitgenössischen Musiklebens, die bis in die Gegenwart hineinreichen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesMusikkontext
dc.rightsopen access
dc.subject.otherJosef Hellmesberger, Vienna, Musikkontext, music, violin
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AF The Arts: art forms::AFK Non-graphic and electronic art forms::AFKP Performance art
dc.titleWIENER SCHULE
dc.title.alternativeGeigenausbildung bei Josef Hellmesberger
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedByc8eee496-8ca2-48e6-8649-64e1ed2ac6de
oapen.relation.isbn9783990941430
oapen.relation.isbn9783990941447
oapen.pages404
dc.seriesnumber19
dc.abstractotherlanguageZwischen den Wiener Orchestern und der Gesellschaft der Musikfreunde nahm Josef Hellmesberger d. Ä. einen zentralen Platz im Wiener Musikleben des 19. Jahrhunderts ein. Am Konservatorium bildete er zahlreiche Geiger*innen aus. Vielen seiner Schüler verhalf er später auf Lehr- und Orchesterstellen; die Schülerinnen konnten von solch einer Unterstützung nicht profitieren und erarbeiteten sich eigene Karrierewege. Wie sahen die jeweiligen Laufbahnen aus? Welche Möglichkeiten hatten die Musiker*innen und mit welchen Herausforderungen waren sie konfrontiert? Der Band begegnet diesen Fragestellungen aus verschiedenen Blickwinkeln. Zusammen mit der Diskussion der Strukturen der Institutionen und dem Topos der ‚Wiener Schule‘ bietet die Untersuchung erstmals einen umfassenden Überblick der Geigenausbildung im Wien dieser Zeit und wirft entscheidende Schlaglichter auf die Traditionsbildungen und Machtverhältnisse des zeitgenössischen Musiklebens, die bis in die Gegenwart hineinreichen.


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