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dc.contributor.authorElsser, Stefan
dc.date.accessioned2025-03-07T16:27:04Z
dc.date.available2025-03-07T16:27:04Z
dc.date.issued1993
dc.date.submitted2020-10-01T17:31:56Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631754696_73
dc.identifierOCN: 1202544340
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42167
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/158233
dc.description.abstractDie technologische Überlegenheit der marktwirtschaftlichen Volkswirtschaften gegenüber den ehemaligen Planwirtschaften Osteuropas legt den Gedanken nahe, daß technischer Fortschritt keine planbare Größe sein kann, sondern das Produkt individuellen Wettbewerbsverhaltens sein muß. In der vorliegenden Arbeit wird versucht, das Unternehmensverhalten im Innovationswettbewerb aufzuzeigen und hieraus resultierende wettbewerbspolitische Konsequenzen darzulegen. Ausgehend von Analysen zu den Neo-Schumpeter-Hypothesen, die die Unternehmenskonzentration und -größe als Innovationsdeterminanten in den Mittelpunkt setzen, zeigt diese Arbeit, daß diese Variablen endogene Größen des Innovationswettbewerbs sind. Sie resultieren aus dem Anpassungsverhalten von Unternehmen an die technologischen Möglichkeiten, Aneignungsbedingungen und Nachfragestrukturen in einer Industrie.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesHohenheimer volkswirtschaftliche Schriften
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCK Behavioural economics
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCS Economic systems and structures
dc.subject.otherManagement decision making
dc.subject.otherResearch and development management
dc.titleInnovationswettbewerb
dc.title.alternativeDeterminanten und Unternehmensverhalten
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b13985
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.pages303
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber17
dc.abstractotherlanguageDie technologische Überlegenheit der marktwirtschaftlichen Volkswirtschaften gegenüber den ehemaligen Planwirtschaften Osteuropas legt den Gedanken nahe, daß technischer Fortschritt keine planbare Größe sein kann, sondern das Produkt individuellen Wettbewerbsverhaltens sein muß. In der vorliegenden Arbeit wird versucht, das Unternehmensverhalten im Innovationswettbewerb aufzuzeigen und hieraus resultierende wettbewerbspolitische Konsequenzen darzulegen. Ausgehend von Analysen zu den Neo-Schumpeter-Hypothesen, die die Unternehmenskonzentration und -größe als Innovationsdeterminanten in den Mittelpunkt setzen, zeigt diese Arbeit, daß diese Variablen endogene Größen des Innovationswettbewerbs sind. Sie resultieren aus dem Anpassungsverhalten von Unternehmen an die technologischen Möglichkeiten, Aneignungsbedingungen und Nachfragestrukturen in einer Industrie.


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