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dc.contributor.editorGreschat, Katharina
dc.contributor.editorJahnel, Claudia
dc.date.accessioned2025-03-07T16:30:10Z
dc.date.available2025-03-07T16:30:10Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2024-04-08T14:02:33Z
dc.identifierONIX_20240408_9783839455470_32
dc.identifierOCN: 1263873507
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/89570
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/158331
dc.description.abstractSchmerz scheint kein Thema zu sein. Selbst in Zeiten von Covid-19 wird kaum darüber gesprochen. Und auch in theologischen Kontexten beschäftigt man sich erstaunlich wenig damit. Das könnte daran liegen, dass sich das Empfinden körperlicher Schmerzen mit sprachlichen Mitteln nur unzureichend zum Ausdruck bringen lässt. Gleichwohl haben theologische Deutungen von Schmerz den kulturellen Umgang mit ihm entscheidend mitgeprägt - von der Aufforderung zum Mitleiden über das »mannhafte« Ignorieren des Schmerzes bis zu den unterschiedlichen Bemühungen, Schmerzen zu lindern und seine Ursachen zu heilen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesReligionswissenschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs::QRA Religion: general
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs::QRA Religion: general::QRAX History of religion
dc.subject.otherKörper
dc.subject.otherSchmerz
dc.subject.otherLeiden
dc.subject.otherÄsthetik
dc.subject.otherSusan Sontag
dc.subject.otherReligion
dc.subject.otherReligionswissenschaft
dc.subject.otherReligionsgeschichte
dc.subject.otherBody
dc.subject.otherPain
dc.subject.otherSuffer
dc.subject.otherAesthetics
dc.subject.otherReligious Studies
dc.subject.otherHistory of Religion
dc.titleDem Schmerz begegnen
dc.title.alternativeTheologische Deutungen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839455470
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByH2020 Excellent Science
oapen.relation.isFundedBy4a1ea0f2-e46e-4025-bbc3-e853f4181d49
oapen.relation.isbn9783839455470
oapen.relation.isbn9783837655476
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages344
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number101017536
dc.relationisFundedBy4a1ea0f2-e46e-4025-bbc3-e853f4181d49
dc.seriesnumber23
dc.abstractotherlanguageSchmerz scheint kein Thema zu sein. Selbst in Zeiten von Covid-19 wird kaum darüber gesprochen. Und auch in theologischen Kontexten beschäftigt man sich erstaunlich wenig damit. Das könnte daran liegen, dass sich das Empfinden körperlicher Schmerzen mit sprachlichen Mitteln nur unzureichend zum Ausdruck bringen lässt. Gleichwohl haben theologische Deutungen von Schmerz den kulturellen Umgang mit ihm entscheidend mitgeprägt - von der Aufforderung zum Mitleiden über das »mannhafte« Ignorieren des Schmerzes bis zu den unterschiedlichen Bemühungen, Schmerzen zu lindern und seine Ursachen zu heilen.
dc.grantprojectBacklisttransformation EOSC Future


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