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dc.contributor.authorZimmer, Markus
dc.date.accessioned2025-03-07T16:33:13Z
dc.date.available2025-03-07T16:33:13Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-07-08T16:26:03Z
dc.identifierONIX_20240708_9783796545634_279
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91942
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/158432
dc.description.abstractDer germanische Choraldialekt war während dreier Dezennien ein Forschungsgegenstand, der über die Musikwissenschaft hinausreichte. Er wurde liturgiewissenschaftlich, missionstheologisch und kulturkundlich, ja selbst identitätspolitisch rezipiert und war in der katholischen und in der evangelischen Liturgie beheimatet. In der Studie werden das Entstehen dieser Forschungsrichtung und Konflikte nachgezeichnet, die daraus für die Choralrestauration erwuchsen. Auch wird erklärt, warum bald nur noch Fachleute darüber Bescheid wussten. Im Zentrum der Untersuchung stehen das Schaffen von Michael Hermesdorff (Trier), Peter Wagner (Fribourg) und Ephrem Omlin (Engelberg), das Schweizer Benediktinerantiphonar sowie die Kiedricher Choralschule mit ihrer noch heute gepflegten Gesangspraxis.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherMusikwissenschaft
dc.titleDie Rezeption des germanischen Choraldialekts in der ersten Halfte des 20. Jahrhunderts
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.24894/978-3-7965-4563-4
oapen.relation.isPublishedBy25182434-f709-431e-98f5-7f792a3b3380
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783796545634
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.pages0
oapen.place.publicationBasel
oapen.grant.number10BP12_207246
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageDer germanische Choraldialekt war während dreier Dezennien ein Forschungsgegenstand, der über die Musikwissenschaft hinausreichte. Er wurde liturgiewissenschaftlich, missionstheologisch und kulturkundlich, ja selbst identitätspolitisch rezipiert und war in der katholischen und in der evangelischen Liturgie beheimatet. In der Studie werden das Entstehen dieser Forschungsrichtung und Konflikte nachgezeichnet, die daraus für die Choralrestauration erwuchsen. Auch wird erklärt, warum bald nur noch Fachleute darüber Bescheid wussten. Im Zentrum der Untersuchung stehen das Schaffen von Michael Hermesdorff (Trier), Peter Wagner (Fribourg) und Ephrem Omlin (Engelberg), das Schweizer Benediktinerantiphonar sowie die Kiedricher Choralschule mit ihrer noch heute gepflegten Gesangspraxis.
dc.grantprojectDie Rezeption des germanischen Choraldialekts in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts


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