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dc.contributor.editorSchmidt, Sibylle
dc.contributor.editorKrämer, Sybille
dc.contributor.editorVoges, Ramon
dc.date.accessioned2025-03-07T16:52:09Z
dc.date.available2025-03-07T16:52:09Z
dc.date.issued2011
dc.date.submitted2024-03-21T10:01:03Z
dc.identifierONIX_20240321_9783839415528_5
dc.identifierOCN: 1423777798
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/88652
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/159043
dc.description.abstractDie Figur des Zeugen, der von einem Ereignis berichtet und es damit anderen zugänglich macht, verkörpert eine fundamentale Wissenspraxis für die menschliche Lebenswelt. Umso erstaunlicher ist es, dass die Philosophie dieses Thema lange Zeit eher eindimensional erörtert hat: Nur die erkenntnistheoretische Frage, ob das durch Zeugen vermittelte Wissen überhaupt wirkliches Wissen sei, schien interessant. Doch ist das Problem des Zeugnisablegens damit erschöpft? Dieses Buch untersucht Zeugenschaft in systematischer und historischer Perspektive als eine soziale Institution des Wissens. Es leistet dabei erstmals einen Brückenschlag von erkenntnistheoretischen Ansätzen zum Wissens- und Informationscharakter des Zeugnisgebens hin zu medienkritischen Fragen, Überlegungen zur Rolle von Zeugen im öffentlichen Raum sowie zur ethischen und politischen Bedeutung von Überlebenszeugen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Moderne Postmoderne
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HP Philosophy::HPK Philosophy: epistemology & theory of knowledge
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HP Philosophy::HPS Social & political philosophy
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::J Society & social sciences::JF Society & culture: general::JFD Media studies
dc.subject.otherZeugenschaft
dc.subject.otherErkenntnistheorie
dc.subject.otherMedien
dc.subject.otherGeschichte
dc.subject.otherKultur
dc.subject.otherWissen
dc.subject.otherSozialität
dc.subject.otherSozialphilosophie
dc.subject.otherMedienwissenschaft
dc.subject.otherKulturwissenschaft
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherEpistemology
dc.subject.otherMedia
dc.subject.otherCulture
dc.subject.otherSocial Relations
dc.subject.otherSocial Philosophy
dc.subject.otherMedia Studies
dc.subject.otherCultural Studies
dc.subject.otherPhilosophy
dc.titlePolitik der Zeugenschaft
dc.title.alternativeZur Kritik einer Wissenspraxis
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/transcript.9783839415528
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839415528
oapen.relation.isbn9783837615524
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages358
oapen.place.publicationBielefeld
dc.abstractotherlanguageDie Figur des Zeugen, der von einem Ereignis berichtet und es damit anderen zugänglich macht, verkörpert eine fundamentale Wissenspraxis für die menschliche Lebenswelt. Umso erstaunlicher ist es, dass die Philosophie dieses Thema lange Zeit eher eindimensional erörtert hat: Nur die erkenntnistheoretische Frage, ob das durch Zeugen vermittelte Wissen überhaupt wirkliches Wissen sei, schien interessant. Doch ist das Problem des Zeugnisablegens damit erschöpft? Dieses Buch untersucht Zeugenschaft in systematischer und historischer Perspektive als eine soziale Institution des Wissens. Es leistet dabei erstmals einen Brückenschlag von erkenntnistheoretischen Ansätzen zum Wissens- und Informationscharakter des Zeugnisgebens hin zu medienkritischen Fragen, Überlegungen zur Rolle von Zeugen im öffentlichen Raum sowie zur ethischen und politischen Bedeutung von Überlebenszeugen.


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