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dc.contributor.authorWeber, Gaby
dc.date.accessioned2025-03-07T16:52:10Z
dc.date.available2025-03-07T16:52:10Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2021-07-08T11:28:59Z
dc.identifierONIX_20210708_9783796542060_112
dc.identifierOCN: 1200510026
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/49913
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/159044
dc.description.abstractIm Mittelpunkt dieses Buchs steht die bemalte Fachwerkwand aus dem Bischöflichen Schloss in Chur, welche die Bilder des Todes nach Hans Holbein d. J. wiedergibt. Die Grundlage bildet eine Bestandsaufnahme des Zyklus, der 35 Szenen sowie acht Sockelfelder umfasst. Anhand eines detaillierten Vergleichs der gemalten Darstellungen mit den Vorlagen werden die Vorgehensweise des unbekannten Malers charakterisiert und die Darstellungen werden in die Entwicklung der Totentänze eingeordnet. Die Churer Todesbilder sind eine der frühesten Kopien der Holzschnittfolge mit den Bildern des Todes nach Holbein und deren erste monumentale Umsetzung – ein eigenständiges Werk von hoher künstlerischer Qualität.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics::CFF Historical and comparative linguistics
dc.subject.otherTodesbilder
dc.subject.otherChur
dc.titleDie Todesbilder im Bischöflichen Schloss in Chur
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.24894/978-3-7965-4206-0
oapen.relation.isPublishedBy25182434-f709-431e-98f5-7f792a3b3380
oapen.relation.isFundedBySchweizerischer Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783796542060
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBasel
oapen.grant.number10BP12_194013
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageIm Mittelpunkt dieses Buchs steht die bemalte Fachwerkwand aus dem Bischöflichen Schloss in Chur, welche die Bilder des Todes nach Hans Holbein d. J. wiedergibt. Die Grundlage bildet eine Bestandsaufnahme des Zyklus, der 35 Szenen sowie acht Sockelfelder umfasst. Anhand eines detaillierten Vergleichs der gemalten Darstellungen mit den Vorlagen werden die Vorgehensweise des unbekannten Malers charakterisiert und die Darstellungen werden in die Entwicklung der Totentänze eingeordnet. Die Churer Todesbilder sind eine der frühesten Kopien der Holzschnittfolge mit den Bildern des Todes nach Holbein und deren erste monumentale Umsetzung – ein eigenständiges Werk von hoher künstlerischer Qualität.
dc.grantprojectDie Todesbilder aus dem Bischöflichen Schloss in Chur


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