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dc.contributor.authorWeiland, Gudrun,
dc.date.accessioned2025-03-07T17:02:15Z
dc.date.available2025-03-07T17:02:15Z
dc.date.issued2017
dc.date.submitted2017-09-01 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-28 13:42:47
dc.date.submitted2020-04-01T13:25:01Z
dc.identifier637792
dc.identifierOCN: 1030822243
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/31143
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/159332
dc.description.abstractBy the 1920s and early 1930s the dime novel had already become well established as a medium for serial fiction and it developed innovative ways of shaping the temporality of literary communication: Recurring heroes made an appearance in more than one dime novel series at the same time, some even across media; publishers and writers found collective forms of text production not aiming to create one timeless work of art, but a continuous series of texts; readers learned to orient themselves with competing publishing schedules of different media and to comprehend the text world of a dime novel series by connecting a series of texts. The book deals with the question of how publishers, writers and readers shaped ‚seriality‘ in the process of creating the fictional worlds of dime novels.
dc.description.abstractIn den 1920er und frühen 1930er Jahren waren Heftromanserien keine neuartige Erscheinung, zeigten aber eine bemerkenswerte Vielfalt und Innovation im Umgang mit der Zeitlichkeit literarischer Kommunikation: Wiederkehrende Serienfiguren verbanden mehrere gleichzeitig erscheinende Serien zu komplexen, teilweise transmedialen Serienverbünden; Autorinnen und Autoren entwickelten kollektive Schreibweisen, die nicht auf die Erschaffung eines überzeitlichen Werkes abzielten, sondern eine Textproduktion „in Serie“ ermöglichten; das Lesepublikum lernte, sich in der Fülle gleichzeitiger medialer Angebote zu orientieren und die Texte der Serien verstehend aufeinander zu beziehen. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie die Beteiligten die Zeitlichkeit der literarischen Kommunikation als ‚Serialität‘ gestalteten und dabei die fiktiven Welten von „Frank Allan. Der Rächer der Enterbten“ oder „Tom Shark. Der König der Detektive“ erschufen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::C Language and Linguistics
dc.subject.otherKriminalheftromane
dc.subject.otherBerlin
dc.subject.otherDetektiv
dc.subject.otherHarry Piel
dc.subject.otherLeipzig
dc.subject.otherSchundliteratur
dc.subject.otherTom Shark (Filmreihe)
dc.title"Von einem sensationellen Erlebnis zum anderen getrieben..." - Kriminalheftromane und die Zeitgestalt 'Serialität' in den 1920er und 1930er Jahren
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2017-1036
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783863953096
oapen.collectionAG Universitätsverlage
dc.abstractotherlanguageIn den 1920er und frühen 1930er Jahren waren Heftromanserien keine neuartige Erscheinung, zeigten aber eine bemerkenswerte Vielfalt und Innovation im Umgang mit der Zeitlichkeit literarischer Kommunikation: Wiederkehrende Serienfiguren verbanden mehrere gleichzeitig erscheinende Serien zu komplexen, teilweise transmedialen Serienverbünden; Autorinnen und Autoren entwickelten kollektive Schreibweisen, die nicht auf die Erschaffung eines überzeitlichen Werkes abzielten, sondern eine Textproduktion „in Serie“ ermöglichten; das Lesepublikum lernte, sich in der Fülle gleichzeitiger medialer Angebote zu orientieren und die Texte der Serien verstehend aufeinander zu beziehen. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie die Beteiligten die Zeitlichkeit der literarischen Kommunikation als ‚Serialität‘ gestalteten und dabei die fiktiven Welten von „Frank Allan. Der Rächer der Enterbten“ oder „Tom Shark. Der König der Detektive“ erschufen.


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