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dc.contributor.authorRotermund, Meike,
dc.date.accessioned2025-03-07T17:04:00Z
dc.date.available2025-03-07T17:04:00Z
dc.date.issued2012
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-27 16:14:45
dc.date.submitted2020-04-01T14:13:52Z
dc.identifier610289
dc.identifierOCN: 848265215
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32561
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/159381
dc.description.abstractDas Ouevre der international renommierten Künstlerin Ulrike Rosenbach ist facettenreich. Sie arbeitet hauptsächlich mit dem Medium Video, hat während der vergangenen vier Jahrzehnte ihres Schaffens zahlreiche Performances aufgeführt. Bereits Anfang der 1970er Jahre entwickelte sie ihre spezifische Form der Videoperformance. Auch gehören Fotografien und Zeichnungen zum weiterhin wachsenden Werkkonvolut. Die vorliegende Untersuchung zu ihrem künstlerischen Wirken fokussiert auf ikonographische Fragestellungen. Dabei werden besonders die Videound Performancearbeiten der Künstlerin in den Blick genommen, die an der Düsseldorfer Akademie studierte und bei Joseph Beuys Meisterschülerin war. Wenn Ulrike Rosenbach bisher hauptsächlich als feministische Künstlerin rezipiert wurde, so sind ihre frühen Arbeiten sicherlich durch feministische Fragestellungen und Motive bestimmt, doch verändern sich ihre Themen im Folgenden sukzessive. Zunehmend treten allgemeinmenschliche Fragestellungen in den Mittelpunkt ihres Schaffens und ihr Werk ist geprägt durch eine spezifische Bildsprache, die in eine Semantisierung der Materialien mündet. Zu dieser künstlerischen Welt bietet diese Analyse einen fundierten Zugang.
dc.description.abstractDas Ouevre der international renommierten Künstlerin Ulrike Rosenbach ist facettenreich. Sie arbeitet hauptsächlich mit dem Medium Video, hat während der vergangenen vier Jahrzehnte ihres Schaffens zahlreiche Performances aufgeführt. Bereits Anfang der 1970er Jahre entwickelte sie ihre spezifische Form der Videoperformance. Auch gehören Fotografien und Zeichnungen zum weiterhin wachsenden Werkkonvolut. Die vorliegende Untersuchung zu ihrem künstlerischen Wirken fokussiert auf ikonographische Fragestellungen. Dabei werden besonders die Videound Performancearbeiten der Künstlerin in den Blick genommen, die an der Düsseldorfer Akademie studierte und bei Joseph Beuys Meisterschülerin war. Wenn Ulrike Rosenbach bisher hauptsächlich als feministische Künstlerin rezipiert wurde, so sind ihre frühen Arbeiten sicherlich durch feministische Fragestellungen und Motive bestimmt, doch verändern sich ihre Themen im Folgenden sukzessive. Zunehmend treten allgemeinmenschliche Fragestellungen in den Mittelpunkt ihres Schaffens und ihr Werk ist geprägt durch eine spezifische Bildsprache, die in eine Semantisierung der Materialien mündet. Zu dieser künstlerischen Welt bietet diese Analyse einen fundierten Zugang.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts::AF The Arts: art forms::AFK Non-graphic and electronic art forms::AFKP Performance art
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts::AJ Photography and photographs::AJT Photographic equipment and techniques: general::AJTV Video photography / videography
dc.subject.otherVideoperformance
dc.subject.otherPhotography
dc.subject.otherDrawings
dc.subject.otherJoseph Beuys
dc.subject.otherUlrike Rosenbach
dc.titleMetamorphosen in inneren Räumen - Video- und Performancearbeiten der Künstlerin Ulrike Rosenbach
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2012-401
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.collectionAG Universitätsverlage
dc.abstractotherlanguageDas Ouevre der international renommierten Künstlerin Ulrike Rosenbach ist facettenreich. Sie arbeitet hauptsächlich mit dem Medium Video, hat während der vergangenen vier Jahrzehnte ihres Schaffens zahlreiche Performances aufgeführt. Bereits Anfang der 1970er Jahre entwickelte sie ihre spezifische Form der Videoperformance. Auch gehören Fotografien und Zeichnungen zum weiterhin wachsenden Werkkonvolut. Die vorliegende Untersuchung zu ihrem künstlerischen Wirken fokussiert auf ikonographische Fragestellungen. Dabei werden besonders die Videound Performancearbeiten der Künstlerin in den Blick genommen, die an der Düsseldorfer Akademie studierte und bei Joseph Beuys Meisterschülerin war. Wenn Ulrike Rosenbach bisher hauptsächlich als feministische Künstlerin rezipiert wurde, so sind ihre frühen Arbeiten sicherlich durch feministische Fragestellungen und Motive bestimmt, doch verändern sich ihre Themen im Folgenden sukzessive. Zunehmend treten allgemeinmenschliche Fragestellungen in den Mittelpunkt ihres Schaffens und ihr Werk ist geprägt durch eine spezifische Bildsprache, die in eine Semantisierung der Materialien mündet. Zu dieser künstlerischen Welt bietet diese Analyse einen fundierten Zugang.


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