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dc.contributor.authorBoesch, Géraldine
dc.date.accessioned2025-03-07T17:15:27Z
dc.date.available2025-03-07T17:15:27Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-07-08T16:22:47Z
dc.identifierONIX_20240708_9783034016650_156
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91819
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/159758
dc.description.abstractTheateraufführungen und Performances, die auf Gerichtsverhandlungen Bezug nehmen, erfreuen sich seit der Jahrtausendwende grosser Beliebtheit. Worin liegen die Spezifik und das politische Potenzial solcher theatraler Gerichtsformate? Inwiefern haftet ihnen etwas Dokumentarisches an? Und welche Rolle spielt dabei die Publikumspartizipation? Anhand von acht Fallstudien zeitgenössischer Inszenierungen und Performances von Haus Bartleby, Yan Duyvendak und Roger Bernat, Christophe Meierhans, Milo Rau und Oliver Reese wird diesen Fragen im Spannungsfeld zwischen Spiel und Ernst nachgegangen. Die Vorstellungen davon, wie Theateraufführungen beziehungsweise Gerichtsverhandlungen auszusehen haben und wie man sich in ihnen zu verhalten hat, haben sich ungefähr im selben Zeitraum ausgebildet. Um die Publikumspartizipation in Gerichtsformaten im deutschsprachigen Gegenwartstheater zu untersuchen, wird daher die historische Genese von Theater und Gericht als Institutionen im 18. und 19. Jahrhundert analysiert. Basierend auf den daraus hervorgehenden Interdependenzen und auf aktuellen Partizipationstheorien wird ein Modell partizipativer Theaterformen entwickelt. Im Fokus steht ihr politisches Potenzial.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherTheater
dc.subject.otherGericht
dc.subject.otherGerichtsformat
dc.subject.othertheatral
dc.subject.otheragonal
dc.subject.otherInstitutionalisierung
dc.subject.otherDisziplinierung
dc.subject.other19. Jahrhundert
dc.subject.other18. Jahrhundert
dc.subject.otherGegenwart
dc.subject.otherCompliance
dc.subject.otherGerichtsverhandlung
dc.titleIm Theater - Vor Gericht
dc.title.alternativePartizipation in theatralen Gerichtsformaten
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.33057/chronos.1665
oapen.relation.isPublishedBya4deb45a-4c15-4ebf-9dbf-bac60653cc71
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783034016650
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationZürich
oapen.grant.number10BP12_213560
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageTheateraufführungen und Performances, die auf Gerichtsverhandlungen Bezug nehmen, erfreuen sich seit der Jahrtausendwende grosser Beliebtheit. Worin liegen die Spezifik und das politische Potenzial solcher theatraler Gerichtsformate? Inwiefern haftet ihnen etwas Dokumentarisches an? Und welche Rolle spielt dabei die Publikumspartizipation? Anhand von acht Fallstudien zeitgenössischer Inszenierungen und Performances von Haus Bartleby, Yan Duyvendak und Roger Bernat, Christophe Meierhans, Milo Rau und Oliver Reese wird diesen Fragen im Spannungsfeld zwischen Spiel und Ernst nachgegangen. Die Vorstellungen davon, wie Theateraufführungen beziehungsweise Gerichtsverhandlungen auszusehen haben und wie man sich in ihnen zu verhalten hat, haben sich ungefähr im selben Zeitraum ausgebildet. Um die Publikumspartizipation in Gerichtsformaten im deutschsprachigen Gegenwartstheater zu untersuchen, wird daher die historische Genese von Theater und Gericht als Institutionen im 18. und 19. Jahrhundert analysiert. Basierend auf den daraus hervorgehenden Interdependenzen und auf aktuellen Partizipationstheorien wird ein Modell partizipativer Theaterformen entwickelt. Im Fokus steht ihr politisches Potenzial.
dc.grantprojectIm Theater - vor Gericht. Partizipation in theatralen Gerichtsformaten


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