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dc.contributor.authorOdefey, Alexander
dc.date.accessioned2025-03-07T17:24:54Z
dc.date.available2025-03-07T17:24:54Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-23T05:31:44Z
dc.identifierOCN: 1418816217
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87159
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/160054
dc.description.abstractEin Porträt des brillanten Wissenschaftlers Emil Artin als vielseitig interessierten und künstlerisch begabten Menschen sowie als Emigranten, der nach Deutschland zurückkehrte. Emil Artin zählt zu den maßgeblichen Mathematikern des 20. Jahrhunderts. Geboren 1898 in Wien, kam er 1922 nach Hamburg, wo er in seiner wissenschaftlichen Karriere mit bahnbrechenden Arbeiten wesentlich dazu beitrug, dass die Mathematik an der noch jungen Hamburgischen Universität Weltgeltung erlangte. Im Herbst 1937 verließ Artin wegen der NS-Diktatur und der jüdischen Herkunft seiner Ehefrau Natascha Deutschland. Zwei Jahrzehnte lang lebten sie mit den drei gemeinsamen Kindern in den USA. Artin wirkte als Professor an den Universitäten von Notre Dame, Bloomington und Princeton. Im Gegensatz zu vielen anderen Emigranten kehrte er nach Deutschland zurück und hatte von 1958 bis zu seinem frühen Tod im Dezember 1962 einen Lehrstuhl an seiner »alten« Universität Hamburg inne. Das Porträt zeigt Emil Artin nicht nur als brillanten Forscher, Lehrer und Vortragenden, sondern als vielseitig interessierten Menschen. Artin hatte eine ausgeprägte Neigung zur Musik, spielte mehrere Instrumente und bewegte sich in einem kreativen Freundeskreis aus bedeutenden Wissenschaftlern und Künstlern. Eine zweimonatige Reise nach Island im Jahr 1925 hielt er in einem Reisetagebuch sowie in Fotografien fest. Emil Artin (1898-1962) kam nach seinem Studium in Wien und Leipzig 1922 als Assistent an das Mathematische Seminar der Hamburgischen Universität, wo er innerhalb weniger Jahre zum Ordinarius aufstieg. Von der NS-Diktatur 1937 ins Exil vertrieben, war er zwei Jahrzehnte lang an amerikanischen Universitäten tätig, bevor er 1958 nach Hamburg zurückkehrte.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DN Biography and non-fiction prose::DNB Biography: general::DNBH Biography: historical, political and military
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DN Biography and non-fiction prose::DNB Biography: general::DNBT Biography: science, technology and medicine
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHD European history
dc.subject.otherBiography & Autobiography
dc.subject.otherHistorical
dc.subject.otherBiography & Autobiography
dc.subject.otherScience & Technology
dc.subject.otherHistory
dc.subject.otherEurope
dc.subject.otherGermany
dc.titleEmil Artin
dc.title.alternativeEin musischer Mathematiker
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.46500/83533804
oapen.relation.isPublishedByba9575a3-2077-4023-9126-6ad5002b7a10
oapen.relation.isFundedByKnowledge Unlatched
oapen.relation.isbn9783835338043
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.collectionKU Open Services
oapen.imprintWallstein Verlag
dc.relationisFundedByb818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9


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